Arne Sjöberg – Andromeda

Arne Sjöberg - Andromeda, Buchcover

Ein Buch wie ein Drogentrip. Gleich im ersten Kapitel stirbt der Erzähler, der Protagonist Jorge Stenström. Danach geht es weiter über und durch den Planeten Piros, der selbst im Sterben liegt, dessen Himmel von zwei kosmischen Begleitern erhellt wird, zwischen denen Energie per gigantischen Blitzen übertragen wird, durch die Siedlung, die nur noch von einem Wesen genutzt wird.

Wir lernen die Tantaliden kennen – und doch auch wieder nicht. Wir nutzen ihre lebende Maschine, um ein Mensch zu bleiben. Und was sind das eigentlich noch für andere , die da auftauchen? Die LAUTLOSEN GOLDENEN sind nicht das einzige merkwürdige Konstrukt im Buch, dass immer in Großbuchstaben erscheint – auch die GROSSE AMÖBE hat mich einige Male die Stirn runzeln lassen, ob das Druckhaus die Versalien einfach mal etwas abnutzen wollte.

Ebenso wie der Vorgänger „Die stummen Götter“ ist „Andromeda“ etwas für Feinschmecker, dass man nicht mehr zur Seite legt – bis zum Schluss. „Andromeda“ ist im Buchverlag Der Morgen erschienen. Später findet man das Buch auch unter der ISBN 9783371001777.

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