Monat: September 2018

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Die Augen der Blinden – Werner Steinberg

Drei Wissenschaftler gehen auf eine Forschungsreise in ein fernes Sonnensystem. Aber sie nehmen nicht nur ihre irdischen Probleme mit – sondern treffen auch auf der neuen Welt die Abgründe menschlicher, gesellschaftlicher Entwicklung. Um Die Augen der Blinden zu erschaffen, muss einer aus der Gruppe etwas Undenkbares tun.

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Das Geheimnis zweier Ozeane – Grigori Borissowitsch Adamow

Das supergeheime und supermoderne U-Boot „Pionier“ läuft in der Sowjetunion vom Stapel. Zusammen mit dem jungen Passagier Pawlik erforscht der Leser Das Geheimnis zweier Ozeane im gleichnamigen Buch von Grigori Borissowitsch Adamow.

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Marsmenschen – Anthologie von Klaus Walther

Wie ein kleines „Who is who“ der internationalen Science Fiction liest sich das Inhaltsverzeichnis von Marsmenschen: Stanislaw Lem, die Gebrüder Strugazki, Ray Bradbury und Kobo Abe tauchen darin auf. Insgesamt 14 Texte vereinigt Klaus Walther in dem Buch von 1967, ergänzt von acht Anmerkungen, biographischen Angaben, Quellen und Hinweisen.

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Japan sinkt – Sakyo Komatsu

Ein erschreckendes Szenario zeichnet Sakyo Komatsu in seinem wissenschaftlich-phantastischen Roman Japan sinkt – nämlich das vom buchstäblichen Untergang der Industrienation in Fernost. Und auch wenn diese schreckliche Zukunftsvision ohne (viel) Raumfahrt, Laser und anderen Firlefanz auskommt, so versteht er doch, in seiner Geschichte eine Fabel zu erzählen, die intensiv zum Nachdenken anregt.

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Quarantäne im Kosmos – Peter Lorenz

Oh, Peter Lorenz – wie ich seinen Schreibstil mag! Und Quarantäne im Kosmos ist da keine Ausnahme. Und das, obwohl die halbe Story auf der Erde spielt.

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