Schlagwort: DDR

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Der Tag an dem die Mauer brach – Thomas R. P. Mielke

Einen Politthriller wollte Thomas Mielke schreiben, eine Utopie Westberlins in der nahen Zukunft. Aus der Warte der 1983 abgeschlossenen Ur-Fassung von „Der Tag an dem die Mauer brach“ ist ihm das sicher auch gelungen. Wer den Roman nach 1990 liest, bekommt jedoch zusätzlich noch Gänsehaut – greift er doch den Fall der Berliner Mauer auf. Für das Jahr 1987.

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Die Lösung der Ostküstenfrage – Alexander Keßler

Eine Nuklearexplosion zerstört die Kanareninsel La Palma. Die ins Meer abrutschenden Erdmassen verursachen einen Mega-Tsunami, der nahezu ohne Vorwarnung an der Ostküste Amerikas einschlägt. Dutzende Meter hohe Wellen fordern Millionen Menschenleben. Steckt hinter der Katastrophe in „Die Lösung der Ostküstenfrage“ die Rache eines ehemaligen Ostblock-Offiziers?

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Das Universum nach Landau – Karsten Kruschel

Es ist mittlerweile eine schöne Tradition geworden, mich in der Weihnachtszeit mit einem Buch von Karsten Kruschel von unserer guten, alten Erde zu verabschieden und ins Universum aufzubrechen. In diesem Jahr hat mich Das Universum nach Landau gepackt – und es war wieder ein schöner Ausflug.

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Siegmund Jähn ist tot

„Mit großer Trauer haben wir die Nachricht zur Kenntnis nehmen müssen, dass Sigmund Jähn, der erste Deutsche im All, am 21. September 2019 verstorben ist.“

Mit diesem traurigen Post meldet sich am Sonntagabend das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt. zu Wort.

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Die Ohnmacht der Allmächtigen – Heiner Rank

Die Ohnmacht der Allmächtigen von Heiner Rank sticht aus der Science Fiction der DDR hervor – und zwar nicht nur stilistisch, weil die Geschichte so schön bunt und üppig erzählt wird, sondern auch aufgrund der Fragestellungen, die in der phantastischen Literatur der 1970er Jahre in anderen Büchern ganz anders thematisiert wird.

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Die Bäume von Eden – Klaus Frühauf

In seinem utopischen Roman Die Bäume von Eden nimmt uns Klaus Frühauf mit in einen interessanten Kriminalfall, der aus der Perspektive von 1983 im Jahr 2000 spielt.

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Marsmenschen – Anthologie von Klaus Walther

Wie ein kleines „Who is who“ der internationalen Science Fiction liest sich das Inhaltsverzeichnis von Marsmenschen: Stanislaw Lem, die Gebrüder Strugazki, Ray Bradbury und Kobo Abe tauchen darin auf. Insgesamt 14 Texte vereinigt Klaus Walther in dem Buch von 1967, ergänzt von acht Anmerkungen, biographischen Angaben, Quellen und Hinweisen.

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Quarantäne im Kosmos – Peter Lorenz

Oh, Peter Lorenz – wie ich seinen Schreibstil mag! Und Quarantäne im Kosmos ist da keine Ausnahme. Und das, obwohl die halbe Story auf der Erde spielt.

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Gerichtstag auf EPSI – Richard Funk

Elf Lichtjahre von der Erde entfernt treffen in Gerichtstag auf Epsi Kapitän Lar und seine Crew auf einen bewohnten Planeten im System Epsilon Eridani. Das Vorauskommando wird dabei von einem Steinschlag überrascht. Viel größer als der Schreck über dieses Unglück ist aber, dass sie bald darauf auf Leben treffen. Außerirdisches Leben.

Und das sieht aus wie menschengroße Spinnen.

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Aktion Erde – Peter Lorenz

Holla! In Aktion Erde von Peter Lorenz ist aber nicht viel Klischee von DDR-Science-Fiction drin. Die Gesellschaft der Zukunft, die Lorenz zeichnet, ist alles andere als kommunistisch – aber von vorn: (mehr …)