Schlagwort: Außerirdische

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Nodus (Rama IV)- Arthur C. Clarke und Gentry Lee

Gerade als ich diese Zeilen hier schreibe, habe ich vor einer Minute die letzten Zeilen des Nodus gelesen, des vierten und letzten Bandes der Rama-Tetralogie von Arthur C. Clarke und Gentry Lee. Und was soll ich sagen, ohne dass es jetzt furchtbar emotional oder pathetisch wird? Ich habe Tränen in den Augen.

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Die nächste Begegnung (Rama III) – Arthur C. Clarke und Gentry Lee

„Die nächste Begegnung“, der dritte Band im Rama-Zyklus von Arthur C. Clarke und Gentry Lee, ist eine Art Roadmovie im Weltallt, dass uns endlich näher an die Außerirdischen und ihre Ziele heranführt – und dabei der Menschheit einem Test unterzieht.

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Rendezvous mit Übermorgen (Rama II) – Arthur C. Clarke und Gentry Lee

Siebzig Jahre sind vergangen, seitdem Käpt’n Norton mit seiner Crew den riesigen Zylinder untersuchte, der als Rama in die Geschichte der Menschheit einging. Ein außerirdisches Raumschiff, welches von weither im Raum durch unser Sonnensystem kam und beschleunigte, um auf Nimmerwiedersehen im Universum zu verschwinden. Die Menschen nannten es „Rama“. Sieben Jahrzehnte – und schon kommt „Rama II“ herangesaust. Eine zwölfköpfige Crew, die bunter nicht sein könnte, bereitet sich auf die nächste Runde der Erkundung vor.

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Die Erzähler – Ursula K. LeGuin

„Im Anfang war das Wort“ – so steht es schon bei Johannes in der Bibel. Und um Worte, um Erzählungen und Geschichten dreht sich alles in Die Erzähler der amerikanischen Schriftstellerin Ursula K. LeGuin. Und nichts geringeres als eine Reise durch die Denkwelt einer Diktatur, auf den Spuren einer geschichtenbasierten Gesellschaft hat LeGuin hier aufgeschrieben.

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Unter uns die Nacht – Becky Chambers – Wayfarer III

Mit Unter uns die Nacht legt Becky Chambers den dritten Band der Wayfarer-Reihe vor. Und genau wie ihre beiden Vorgänger habe ich jede Seite des Romanes geliebt. Ihre Bücher sind wie eine Marzipankartoffel. Aber der Reihe nach:

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Rendezvous mit 31/439 (Rama I) – Arthur C. Clarke

Er ist einer der großen Klassiker der (amerikanischen) Science Fiction: Arthur C. Clarke und sein Roman „Rendezvous mit 31/439“, oder „Rendezvous with Rama“ im amerikanischen Original.

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Der Übergang – Gerd Frey

Ein Kolonistenschiff wird in „Der Übergang“ von Gerd Frey (Untertitel „Transition & Evolution 2.0) aus dem Routine-Tiefschlaf geweckt. Ein außerirdisches Raumschiff ist mit dem Raumschiff „Dali“ verbunden. Und irgendetwas ist furchtbar schiefgelaufen.

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Die Ohnmacht der Allmächtigen – Heiner Rank

Die Ohnmacht der Allmächtigen von Heiner Rank sticht aus der Science Fiction der DDR hervor – und zwar nicht nur stilistisch, weil die Geschichte so schön bunt und üppig erzählt wird, sondern auch aufgrund der Fragestellungen, die in der phantastischen Literatur der 1970er Jahre in anderen Büchern ganz anders thematisiert wird.

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Die Augen der Blinden – Werner Steinberg

Drei Wissenschaftler gehen auf eine Forschungsreise in ein fernes Sonnensystem. Aber sie nehmen nicht nur ihre irdischen Probleme mit – sondern treffen auch auf der neuen Welt die Abgründe menschlicher, gesellschaftlicher Entwicklung. Um Die Augen der Blinden zu erschaffen, muss einer aus der Gruppe etwas Undenkbares tun.

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Marsmenschen – Anthologie von Klaus Walther

Wie ein kleines „Who is who“ der internationalen Science Fiction liest sich das Inhaltsverzeichnis von Marsmenschen: Stanislaw Lem, die Gebrüder Strugazki, Ray Bradbury und Kobo Abe tauchen darin auf. Insgesamt 14 Texte vereinigt Klaus Walther in dem Buch von 1967, ergänzt von acht Anmerkungen, biographischen Angaben, Quellen und Hinweisen.

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