Schlagwort: USA

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Der Tag an dem die Mauer brach – Thomas R. P. Mielke

Einen Politthriller wollte Thomas Mielke schreiben, eine Utopie Westberlins in der nahen Zukunft. Aus der Warte der 1983 abgeschlossenen Ur-Fassung von „Der Tag an dem die Mauer brach“ ist ihm das sicher auch gelungen. Wer den Roman nach 1990 liest, bekommt jedoch zusätzlich noch Gänsehaut – greift er doch den Fall der Berliner Mauer auf. Für das Jahr 1987.

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Das Lied der fernen Erde – Arthur C. Clarke

Ich habe mich lange auf dieses Buch gefreut – und darin besteht ja auch immer eine Gefahr. Was ist, wenn es mir am Ende nicht gefällt? Um ein klitzekleines Fazit vorwegzunehmen: Das Lied der fernen Erde von Arthur C. Clarke hat mich nicht enttäuscht. 🙂

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Winterplanet – Ursula K. LeGuin

Der Gesandte der Ökumene Genly Ai lebt seit geraumer Zeit auf dem Winterplanet Gethen, einem Planeten, der eine viel kältere Atmosphäre als die Erde hat. Sein Auftrag: ein Bündnis mit dem von verschiedenen Menschenrassen bevölkerten Planetennetzwerk der Hainish zu erwirken. Dabei steht er vor der gewaltigen Herausforderung, die innerplanetarische Politik für sich zu nutzen – und die seltsame Geschlechtlichkeit der Gethenianer zu akzeptieren.

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Die Stimme des Herrn – Stanisław Lem

Forscher auf der Erde empfangen eine Neutrino-Strahlung, die offenbar ein Signal enthält. Handelt es sich um die Kontaktaufnahme einer fremden Zivilisation mit der Menschheit? Die Stimme des Herrn von Stanisław Lem beschäftigt sich mit der Entzifferung dieses Signals – und geht noch viel, viel weiter.

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Rocannons Welt – Ursula K. LeGuin

Ganz schmal ist der Grad zwischen Fantasy und Science Fiction in Ursula K. LeGuins erstem SF-Roman „Rocannons Welt“. Im Jahre 1966 erschienen ist er quasi die Geburtsstunde des Hainish-Zyklus – und bis heute ein wunderschönes, tieftrauriges Märchen in Raum und Zeit.

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Die Lösung der Ostküstenfrage – Alexander Keßler

Eine Nuklearexplosion zerstört die Kanareninsel La Palma. Die ins Meer abrutschenden Erdmassen verursachen einen Mega-Tsunami, der nahezu ohne Vorwarnung an der Ostküste Amerikas einschlägt. Dutzende Meter hohe Wellen fordern Millionen Menschenleben. Steckt hinter der Katastrophe in „Die Lösung der Ostküstenfrage“ die Rache eines ehemaligen Ostblock-Offiziers?

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Die Erzähler – Ursula K. LeGuin

„Im Anfang war das Wort“ – so steht es schon bei Johannes in der Bibel. Und um Worte, um Erzählungen und Geschichten dreht sich alles in Die Erzähler der amerikanischen Schriftstellerin Ursula K. LeGuin. Und nichts geringeres als eine Reise durch die Denkwelt einer Diktatur, auf den Spuren einer geschichtenbasierten Gesellschaft hat LeGuin hier aufgeschrieben.

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Ein strahlendes Ende – François Bucher

Eine melancholische Apokalypse hat François Bucher abgeliefert mit seinem Roman Ein strahlendes Ende. Keine klassische Dystopie a la Die letzten Kinder von Schewenborn – aber in der Wucht der Zerstörung der Welt auch keine reine Beziehungsliteratur.

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Mondstation Ovillon – Henry Walter

Hui, was für ein wilder Ritt! In Mondstation Ovillon von Henry Walter kommt neben Hard Science Fiction eine Menge Jules Verne, ein wenig Abenteuerroman, Gesellschaftsskritik und eine gehörige Portion Slapstick zusammen. Aber von vorn:

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Unter uns die Nacht – Becky Chambers – Wayfarer III

Mit Unter uns die Nacht legt Becky Chambers den dritten Band der Wayfarer-Reihe vor. Und genau wie ihre beiden Vorgänger habe ich jede Seite des Romanes geliebt. Ihre Bücher sind wie eine Marzipankartoffel. Aber der Reihe nach:

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