Befehl aus dem Jenseits – Thomas R. P. Mielke

„Befehl aus dem Jenseits“ – was wie ein Grusel-Groschenroman aus den 1950er Jahren klingt, ist eigentlich eine kurzweilig zu lesende Geschichte über extraterrestrische Intelligenz. Vier Erzählebenen treffen in dieser kurzen Geschichte von Thomas R. P. Mielke zusammen: drei sind irdischer Natur, eine vierte erzählt in der Perspektive eines Außerirdischen.

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Verfolgungsjagd im Weltall – Rolf Ulrici – Monitor 2

Weltraumfahrt, Unterwasserabenteuer, Telepathie – es geht rund in „Verfolgungsjagd im Weltall – Geheimer Start von Basis 2“ von Rolf Ulrici, dem zweiten Band der Monitor-Reihe.

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Das Lied der fernen Erde – Arthur C. Clarke

Ich habe mich lange auf dieses Buch gefreut – und darin besteht ja auch immer eine Gefahr. Was ist, wenn es mir am Ende nicht gefällt? Um ein klitzekleines Fazit vorwegzunehmen: Das Lied der fernen Erde von Arthur C. Clarke hat mich nicht enttäuscht. 🙂

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Winterplanet – Ursula K. LeGuin

Der Gesandte der Ökumene Genly Ai lebt seit geraumer Zeit auf dem Winterplanet Gethen, einem Planeten, der eine viel kältere Atmosphäre als die Erde hat. Sein Auftrag: ein Bündnis mit dem von verschiedenen Menschenrassen bevölkerten Planetennetzwerk der Hainish zu erwirken. Dabei steht er vor der gewaltigen Herausforderung, die innerplanetarische Politik für sich zu nutzen – und die seltsame Geschlechtlichkeit der Gethenianer zu akzeptieren.

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220 Tage im Weltraumschiff – Georgi Martynow

Nach zahlreichen Büchern mit zeitgenössischer Science Fiction hat mich Georgi Martynow mit 220 Tage im Weltraumschiffmitgenommen in einen klassischen sowjetischen Roman derPrä-Astronautik. Zusammen mit drei anderen Kosmonauten erkundet Kommandant Kamow in seinem Raumschiff nicht nur den Planeten Mars, sondern auf seiner Reise dahin auch die Venus.

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Der ferne Regenbogen – Arkadi und Boris Strugazki

Ein Planet geht seiner Vernichtung entgegen. Aufgrund eines fehlgeschlagenen Experiments nähern sich zwei Wellen der Zerstörung von den Polen dem Äquator – und den Menschen auf dem Planeten müssen innerhalb weniger Stunden entscheiden, was gerettet wird. Die Autoren Arkadi und Boris Strugazki siedeln ihren Kurz-Roman Der ferne Regenbogen im Mittags-Zyklus an.

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Nodus (Rama IV)- Arthur C. Clarke und Gentry Lee

Gerade als ich diese Zeilen hier schreibe, habe ich vor einer Minute die letzten Zeilen des Nodus gelesen, des vierten und letzten Bandes der Rama-Tetralogie von Arthur C. Clarke und Gentry Lee. Und was soll ich sagen, ohne dass es jetzt furchtbar emotional oder pathetisch wird? Ich habe Tränen in den Augen.

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Rocannons Welt – Ursula K. LeGuin

Ganz schmal ist der Grad zwischen Fantasy und Science Fiction in Ursula K. LeGuins erstem SF-Roman „Rocannons Welt“. Im Jahre 1966 erschienen ist er quasi die Geburtsstunde des Hainish-Zyklus – und bis heute ein wunderschönes, tieftrauriges Märchen in Raum und Zeit.

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Die nächste Begegnung (Rama III) – Arthur C. Clarke und Gentry Lee

„Die nächste Begegnung“, der dritte Band im Rama-Zyklus von Arthur C. Clarke und Gentry Lee, ist eine Art Roadmovie im Weltallt, dass uns endlich näher an die Außerirdischen und ihre Ziele heranführt – und dabei der Menschheit einem Test unterzieht.

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Rendezvous mit Übermorgen (Rama II) – Arthur C. Clarke und Gentry Lee

Siebzig Jahre sind vergangen, seitdem Käpt’n Norton mit seiner Crew den riesigen Zylinder untersuchte, der als Rama in die Geschichte der Menschheit einging. Ein außerirdisches Raumschiff, welches von weither im Raum durch unser Sonnensystem kam und beschleunigte, um auf Nimmerwiedersehen im Universum zu verschwinden. Die Menschen nannten es „Rama“. Sieben Jahrzehnte – und schon kommt „Rama II“ herangesaust. Eine zwölfköpfige Crew, die bunter nicht sein könnte, bereitet sich auf die nächste Runde der Erkundung vor.

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