…Euer Busch-Pater vom Umpfuli – Gregor Richert

...Euer Busch-Pater vom Umpfule - Gregor Richert, Codula Mindak - Buchcover

Ein Buch, dass von einem Toten geschrieben wurde – so salopp könnte man „…Euer Busch-Pater vom Umpfuli“ beschreiben. Und tatsächlich: als das Büchlein auf den Markt kam, ja: sogar, als das Büchlein zusammengestellt, lektoriert und herausgegeben wurde, da lebte der Erzähler schon nicht mehr. Gregor Richert wurde 1978 von Rebellen im damaligen Rhodesien erschossen. Cordula Mindak hat Jahre nach Pater Richerts Tod dessen Lebensgeschichte nacherzählen lassen – aus den Briefen, die Richert in die Heimat schrieb.

Rendezvous mit 31/439 (Rama I) – Arthur C. Clarke

Rendezvous mit 31/439 - Arthur C. Clarke - Buchcover

Er ist einer der großen Klassiker der (amerikanischen) Science Fiction: Arthur C. Clarke und sein Roman „Rendezvous mit 31/439“, oder „Rendezvous with Rama“ im amerikanischen Original.

Apokalypse Pallantau – Arno Endler

Apokalypse Pallantau - Arno Endler - Buchcover

Apokalypse Pallantau von Arno Endler nimmt uns mit auf den kolonialisierten Exoplaneten Rannuiemmi, der in einigen hundert Jahren von heute aus Heimat für eine große Zahl von menschlichen Siedlern geworden ist. Die Bedingungen scheinen ideal: gutes Klima, viel Wasser, ertragreiche Böden sind wie dafür gemacht, Farmer zu versorgen. Bis der Planet beginnt, sich gegen die Eindringlinge von der Erde zu wehren?

Der Übergang – Gerd Frey

Der Übergang - Gerd Frey - Coverillustration Lothar Bauer

Ein Kolonistenschiff wird in „Der Übergang“ von Gerd Frey (Untertitel „Transition & Evolution 2.0) aus dem Routine-Tiefschlaf geweckt. Ein außerirdisches Raumschiff ist mit dem Raumschiff „Dali“ verbunden. Und irgendetwas ist furchtbar schiefgelaufen.

Die Ohnmacht der Allmächtigen – Heiner Rank

Die Ohnmacht der Allmächtigen - Heiner Rank - Buchcover - Umschlag: Carl Hoffmann

Die Ohnmacht der Allmächtigen von Heiner Rank sticht aus der Science Fiction der DDR hervor – und zwar nicht nur stilistisch, weil die Geschichte so schön bunt und üppig erzählt wird, sondern auch aufgrund der Fragestellungen, die in der phantastischen Literatur der 1970er Jahre in anderen Büchern thematisiert wird.