Das Universum nach Landau – Karsten Kruschel

Es ist mittlerweile eine schöne Tradition geworden, mich in der Weihnachtszeit mit einem Buch von Karsten Kruschel von unserer guten, alten Erde zu verabschieden und ins Universum aufzubrechen. In diesem Jahr hat mich Das Universum nach Landau gepackt – und es war wieder ein schöner Ausflug.

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Hell Fever – Peter Schattschneider

Ein Krimi zwischen Philosophie und Virtueller Realität ist Hell Fever – Höllische Spiele von Peter Schattschneider. Zwichen dem Neuen IS und einer Gruppe durchgeknallter Informatiker und Neurologen der pädophil veranlagte Hagen Goldberg dabei, den Mord an seinem Freund aufzuklären – und gerät dabei nicht nur zwischen die Fronten mächtiger Gegner, sondern auch zwischen die Fronten von Realität und Virtual Reality.

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Mondstation Ovillon – Henry Walter

Hui, was für ein wilder Ritt! In Mondstation Ovillon von Henry Walter kommt neben Hard Science Fiction eine Menge Jules Verne, ein wenig Abenteuerroman, Gesellschaftsskritik und eine gehörige Portion Slapstick zusammen. Aber von vorn:

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Das Jahr des Greifen – Wolfgang Hohlbein, Bernhard Hennen

Drei Bücher, zwei Schriftsteller – und eine imposante Story. Das ist Das Jahr des Greifen aus den Federn von Bernhard Hennen und Wolfgang Hohlbein. Die Story nimmt uns mit in das Jahr 1012 nach Bosparans Fall in die Stadt Greifenfurt, ins Mittelreich von Aventurien.

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Unter uns die Nacht – Becky Chambers – Wayfarer III

Mit Unter uns die Nacht legt Becky Chambers den dritten Band der Wayfarer-Reihe vor. Und genau wie ihre beiden Vorgänger habe ich jede Seite des Romanes geliebt. Ihre Bücher sind wie eine Marzipankartoffel. Aber der Reihe nach:

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Camp Concentration – Thomas M. Disch

Louis Sacchetti ist Kriegsdienstverweiger in den USA der späten 1960er Jahre. Das bringt ihn ins Gefängnis – und von dort wird er verlegt in ein anderes Verlies, tief unter den Rocky Mountains. Hier soll er Tagebuch führen über die grauenhafte Behandlung, die an den Gefangenen vollzogen wird.

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Der Tag der Auferstehung – Sakyo Komatsu

Vor dem Tag der Auferstehung kommt auch bei Sakyo Komatsu der Tod. Und der kommt gründlich. Die gesamte Weltbevölkerung stirbt an einer unerklärlichen Erkrankung. Alle? Nicht ganz. Ein kleiner Kontinent ganz im Süden des Globus, eingeschlossen von Frost und Eis, bietet rund 10.000 Überlebenden eine vermeintlich sichere Zuflucht.

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In den Nebeln Havenas – Daniel Jödemann

Ein klassischer Krimi entwickelt sich In den Nebeln Havenas – und Daniel Jödemann ist so freundlich, uns mitzunehmen ins Jahr 1028 nach Bosparans Fall an die Westküste Aventuriens und damit mitten hinein in die Welt von Das Schwarze Auge.

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Rendezvous mit 31/439 (Rama I) – Arthur C. Clarke

Er ist einer der großen Klassiker der (amerikanischen) Science Fiction: Arthur C. Clarke und sein Roman „Rendezvous mit 31/439“, oder „Rendezvous with Rama“ im amerikanischen Original.

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Apokalypse Pallantau – Arno Endler

Apokalypse Pallantau von Arno Endler nimmt uns mit auf den kolonialisierten Exoplaneten Rannuiemmi, der in einigen hundert Jahren (von heute aus) Heimat für eine große Zahl von menschlichen Siedlern geworden ist. Die Bedingungen scheinen ideal: gutes Klima, viel Wasser, ertragreiche Böden sind wie dafür gemacht, Farmer zu versorgen. Bis der Planet beginnt, sich gegen die Eindringlinge von der Erde zu wehren?

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