Aufbruchstimmung

Meine Idee, eine reine Hochzeitsfoto-Webseite zu erstellen, nimmt Gestalt an. Ich hab vor einigen Tagen weddingsniper.de registriert und mit einer groben Struktur versehen. Was ist die Idee dahinter? Ich hab ja mit Carsten anno dunnemals zusammen in einer Schulbank gesessen. Und mittlerweile treiben wir uns fotografisch in ähnlichen Bereichen herum – weswegen wir da auch herrlich fachsimpeln, uns gegenseitig mit Material aushelfen und einfach nur eine coole Zeit haben können. Kein Gedanke an Konkurrenz – eher belebende Partnerschaft. Und deswegen auch keine Foto-Seite allein unter meinem Namen – sondern als die wedding snipers, also salopp übersetzt “die Hochzeits-Scharfschützen”.

Carsten kümmert sich jetzt (während ich fauler Hund in den Urlaub fahre) noch ein wenig um die Bilder auf der Seite – und ich mache schonmal Lust auf noch mehr und coole Fotos mit dem Expose von Tina und Tilo.

Hier geht es zum Video:

Diesen Artikel teilen:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Technorati
  • FriendFeed
  • Live

Verwandte Artikel

Was dabei rauskommt…

…wenn man zwei wild trommelnde Dänen mit einer farbigen, sangesbegabten jungen Dame und einem grandiosen Videofilmer alleine lässt, kann man im Video sehen. Über die Botschaft, dass Fußball Menschen verbindet, kann man streiten (vor allem ich als erklärter Anti-Fußball-Fan), aber das Safri Duo fand ich schon früher toll. Und es sind herrliche Aufnahmen aus Südafrika:

Diesen Artikel teilen:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Technorati
  • FriendFeed
  • Live

Verwandte Artikel

Reuden wird ein Jahr älter – 625 nämlich

Ich hab bei Youtube das nächste Projekt-Video hochgeladen – das kleine Heidedorf Reuden wird am kommenden Wochenende seinen 625. Geburtstag feiern. Mit Disko, Piratenparty und Senioren-Frühschoppen ist das Programm passend für alle Altersgruppen zurecht geschnitten.

Und hier der Link…

Diesen Artikel teilen:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Technorati
  • FriendFeed
  • Live

Verwandte Artikel

Video-Beiträge, die Erste: Der Burgstall

Großen Investitionen müssen auch Taten folgen. So habe ich heute meine neue Video-Ausrüstung geschnappt und bin zu Felde gezogen, um einen Beitrag über den Burgstall bei Seegrehna zu machen. Textgrundlage dafür (ja, ich bin ein fauler Hund), ist der Artikel von Matthias Prasse, der am 22. Januar 2010 in der Mitteldeutschen Zeitung erschienen ist. Der Ton macht mir noch Sorgen – aber da stehe ich grad schon in Konsultationen mit einer Musikerin, die mich fachkräftig berät.
Das Video gibt es hier:

Oder unter diesem Link.

Diesen Artikel teilen:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Technorati
  • FriendFeed
  • Live

Verwandte Artikel

Wo kann ich diese Musik kaufen?

In heutiger Zeit sollte es doch eigentlich möglich sein, Musik online zu erwerben, die vor fünfzehn Jahren als Soundtrack gemacht wurde. Entweder bin ich zu doof oder ich hab es bei iTunes/Amazon/sonstwo nicht gefunden.
Es geht um den Soundtrack von “Charlie & Louise”, der “Neu”-Verfilmung vom Doppelten Lottchen mit Heiner Lauterbach und Corinna Harfouch und den Zwillingen Fritzi und Floriane Eichhorn.
Hier die Titel-Ballade bei YouTube:

Diesen Artikel teilen:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Technorati
  • FriendFeed
  • Live

Verwandte Artikel

Lieblingsmusik

Ich liebe das digitale Zeitalter. War ich doch neulich im Independent in Wittenberg, um einen Milchkaffee zu trinken (so wie früher in der Abiturzeit) – und da höre ich über die Lautsprecher einer sehr entspannten, wohlklingen Formation beim Musikmachen zu. Iphone raus, “Shazaam” gestartet (das ist ein Programm, dass sich ein paar Sekunden lang ein Lied anhört und diesen dann anschließend identifiziert und einen Einkaufslink zu iTunes anbietet) – und anschließend gleich das Album “Dreams” von “The Whitest Boy Alive” gekauft. Dumm an der Geschichte war nur, dass jetzt mein Telefon eine permanente Onlineverbindung brauchte um das Album auch runterzuladen. Daran hatte ich natürlich nicht gedacht – und brauchte dann prompt noch ein Autoladegerät, weil der Akku nach drei Stunden Herunterladen im GPRS-Netz alle war.

Die Musik war es jedenfalls wert. Hier eine Hörprobe: “The Whitest Boy Alive – Don’t Give Up”

Diesen Artikel teilen:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Technorati
  • FriendFeed
  • Live

Verwandte Artikel

Mal wieder Lieblingsmusik

Heute mal ganz kitschig – aber immer wieder gut zum Chillen. Hab grad das Album wiederentdeckt, was ich vor anderthalb Jahren mal gekauft habe:

Amernan:

Diesen Artikel teilen:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Technorati
  • FriendFeed
  • Live

Verwandte Artikel

Miriams Musik nun endlich online zu haben!

Ich habe ja vor einigen Wochen bereits über die wohltalentierte Miriam geschrieben. Heute ist es nun soweit – ihr tolle Musik ist endlich in meiner digitalen Welt angekommen und kann bei den Branchengrößen gekauft werden. Und ich bin einer der ersten Journalisten, der sich ob mit einer Interview-Anfrage bis zu ihr durchschlagen konnte!
AB: Hallo Miriam! Du hast vor knapp drei Wochen Dein neues Album “Zwischen den Zeilen” vorgestellt. Wie sind die ersten Reaktionen Deines Publikums darauf ausgefallen?
Miriam Spranger: Ich habe bisher nur Gutes gehört – sogar von Menschen, die ich gar nicht persönlich kenne. Die meisten kennen mich aus meinen Videos im Internet – nur mit meiner Gitarre. Da hatte ich schon die Befürchtung, dass es einige zu sehr arrangiert finden. Kritik in dieser eher technischen Richtung blieb aber bisher aus.
AB: Wie entstehen Deine Songs? Nimmst Du autobiographische Elemente mit in Deine Texte auf?
Miriam Spranger: Ja, auf jeden Fall steckt in den meisten Songs etwas aus meinem Leben. Wie viel, verrate ich aber nicht. Es soll ja Spielraum zur Interpretation geben – man soll ja gerade in meinen Liedern “Zwischen den Zeilen” lesen. Aber mal als Beispiel: ich hab bei Youtube einige Songs von Annett Louisan eingesungen – und als ich im letzten Frühjahr bei einem ihrer Konzerte war, fragte sie mich: “Kann es sein, dass ich Dich schon mal auf Youtube gesehen habe?” – In den Tagen darauf hatte ich ein großes Grinsen im Gesicht – und das war die Geburt von “Frag nicht warum!”.
AB: Du spielst auf dem Album viele Instrumente selbst – welche beherrscht Du alle und seit wann machst Du Musik?
Miriam Spranger: Ich habe bis auf das Piano in “Zweifel” alles selbst gespielt. Und das hab ich dann zuhause aufgenommen und abgemischt. Beim “Muskelkater” hat es ganz schön lange gedauert, bis ich dieses Schnurren im Kasten hatte! Vor sechs Jahren habe ich mir selbst das Gitarrespielen beigebracht – dabei kann ich bis heute so gut wie keine Noten lesen.
AB: Was für eine Musikerin bist Du?
Miriam Spranger: Wenn man den Meinungen anderer Menschen glaubt: ein Multitalent. Oder ein Allround-Dilettant. Ich kann halt viel, aber nichts so richtig.
AB: Und wo siehst Du Dich selbst in fünf Jahren?
Miriam Spranger: Ich versuche mich nicht auf die einen Lebensplan zu beschränken. Ich sehe den Entwicklungen gelassen entgegen und hoffe natürlich, dass ich dann mit meinem Mediendesign-Studium fertig bin. Man muss ja auch nicht bei einem Major-Label unter Vertrag stehen um von der Musik leben zu können. Ich bin jedenfalls Optimist, dass ich mir keine Sorgen um meine Zukunft machen muss. Wichtig ist mir nur, dass ich auch in fünf Jahren immer noch ich selbst bin. Nur dann eben mit mehr Erfahrung.
AB: Deine Texte sind – wie der Titel bereits verrät – tiefsinnig, teilweise sybillinisch formuliert. Meinst Du, damit ein Publikum anzutreffen? Wo siehst Du Deine “Zielgruppe”?
Miriam Spranger: Ja, ich denke schon. Viele Menschen denken, was ich singe. Manche fragen sich auch, wie ich über bestimmte Dinge singen kann. Dass ich dafür zu jung sei. Eine bestimmte Zielgruppe werde ich dabei nie haben – außer den Menschen, die sich die Zeit nehmen, über meine Texte nachzudenken.
AB: Woran arbeitest Du zur Zeit?
Miriam Spranger: Mein Studium und meine Musik unter einen Hut zu kriegen! Ich singe noch in einer Johnny-Cash-Coverband, die einen gut gefüllten Terminplan hat. Und mit meinem neuen Album trete ich auch auf. Da schmilzt die Freizeit ganz schön zusammen. Und an neuen Liedern arbeite ich ja auch noch.
AB: Du hast jetzt noch einmal Gelegenheit, drei Dinge besonders zu loben und unseren Lesern ans Herz zu legen. Bücher, Lieder, Kneipen…
Miriam Spranger: Lest das Tagebuch der Anne Frank! Wählt kein Mathe ab – irgendwie braucht man das ja vielleicht mal irgendwo. Geht ins Kino statt ins Internet! Und denkt immer dran: das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen.
AB: Wo findet man Dich demnächst live auf der Bühne?
Miriam Spranger: Überall in ganz Deutschland. Einen kompletten Terminplan meiner Auftritte gibt es auf meiner Internet-Seite www.miriamspranger.de
AB: Und jetzt nochmal ganz konkret für Dich: Lieblingsbuch? Lieblingsfilm? Lieblingssong (und  Interpret)?
Miriam Spranger: Buch: “Das Tagebuch der Anne Frank”, die Bücher von Astrid Lindgren. Und Dan Brown.
Film: “Schindlers Liste”, “Die Kinder des Monsieur Matthieu”
Lied: ich mag Annett Louisan sehr gern. – “Ich …be Dich” von ihr gefällt mir sehr gut. Und “Cannonball” von Damien Rice. Es ist ja nicht so, dass ich nichts Englisches höre, nur weil ich auf Deutsch schreibe.
Das Album “Zwischen den Zeilen” gibt es zum Download unter folgenden Links:
Oder total oldschool als CD direkt bei der Miriam zu bestellen: Online-Shop
Diesen Artikel teilen:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Technorati
  • FriendFeed
  • Live

Verwandte Artikel