Und zwar den 8. Firmenfußballcup in Wittenberg vom Sonnabend. Das Team Debeka hat wieder einmal den Sieg nach Hause getragen…
Und dann gibt es noch die PyroGames Ferropolis, die mich am Sonnabend bis um Mitternacht fesselten:
Und zwar den 8. Firmenfußballcup in Wittenberg vom Sonnabend. Das Team Debeka hat wieder einmal den Sieg nach Hause getragen…
Und dann gibt es noch die PyroGames Ferropolis, die mich am Sonnabend bis um Mitternacht fesselten:
Das war mal harter Tobak – Melanchthontage der Gegenwartsliteratur. Hochinteressant, aber auch ein ganz schöner Elfenbeinturm. Einen optischen Ersteindruck gibt es bei MZ TV Wittenberg!
Auch neben dem Foto-Postproduction-Wettbewerb geht das Leben irgendwie weiter. Von den bahnbrechenden Veränderungen in meinem Privatleben schreibe ich ja hier nicht mehr (wen es interessiert, der darf sich gern per Mail erkundigen
, dafür aber noch über den beruflichen Fortschritt.
Und heute haben es gleich zwei meiner Artikel für die Mitteldeutsche Zeitung in den Online-Bereich geschafft. Einmal war ich gestern mit Rieke bei einem sehr, sehr niedlichen Mieterfest in Wittenberg.
Und dann hab ich neulich vom Ausschuß für Bau, Sanierung und Verkehr eine interessante Geschichte über ewig anhaltende Genehmigungsverfahren mitgebracht. Es geht um die 16 schwimmenden Ferienhäuser, die in der Zukunft auf meinem Segelrevier – dem Bergwitzsee – entstehen sollen.
Über die Melanchthontage der Gegenwartsliteratur am vergangenen Wochenende schreibe ich morgen, dann ist das Video auch online…
In der Coswiger Kirche St. Nicolai spielten am vergangenen Wochenende die Graboer Band “Firepankaka”, “Mjuix” aus Leipzig und die Band der Jesusgemeinde Wittenberg, “Everyone” beim 4. “Rock around barock”. Der Mix aus kirchlicher und nichtkirchlicher Musik hat funktioniert, das Unplugged-Konzert sah ein volles Haus.
Der Wörlitzer Vulkan auf der Insel Stein ist erstmals seit 2006 wieder ausgebrochen. Bilder und Videomaterial gibt es natürlich bei mir:



Einen Großteil meiner Pressefotos findet man hier. Oder bei Franz Roth Presse.
Nach unplanmäßiger Hamburg-Fahrt, Hausbesetzer-Demo, Erlebnisnacht und Umzug in Bad Schmiedeberg hab ich irgendwie den Eindruck, dass heute erst Freitag nachmittag ist. Blöd nur, dass morgen früh Montag ist! Naja. Zähne zusammen und durch.
Die Erlebnisnacht war ja nicht allzu anstrengend, aber Programm und Licht haben nicht wirklich furchtbar gut harmoniert. Dafür hab ich mein neues Normal-Objektiv hübsch Gassi führen können: ein 24-105 L IS USM. Und es hat sich gelohnt!
Hier gibt es das Video zu meinem Samstag Abend:
Ich bin wieder zurück – und das heißt natürlich, daß ich auch wieder multimedial aktiv bin. Gestern ging es mit Rieke in die Oranienbaumer Heide zum Konik-Pferde und Heckrinder gucken. Hochinteressant, nur der Fußweg hat mich in seiner Länge etwas überrascht.
Das Video zum ganzen Spektakel gibt es wie immer bei der Mitteldeutschen Zeitung:
Die Bilder gibt es in meinem Pressefoto-Pool bei Picasa:

Ja, ja – so etwas gibt es unter Kollegen auch. Wenn einer aber auch noch gegen einen anderen stichelt, permanent und unterhalb der Gürtellinie – dann sollte er wenigstens darauf achten, welche Scheiben seines Glashauses er einwirft. Und die Rechtschreib-Scheibe hat es ihm grad so angetan, daß es mir in den Augen brennt. Hier ein Beispiel, wie ein Journalist sich in vier (!) Absätzen selbst ins Aus schießt.
“Vielleicht ist er aber auch Beratungsresistent (Lieber Kollege, dieses ‘b’ wird klein geschrieben)
Wenn ich ihm sage…he…dein Video ist unscharf, benutze doch lieber ein Stativ und ziehe die schärfe (und dieses ‘S’ hier groß) per Hand…ist das dann ein guter Rat oder ein Angriff auf die Person. (Der Gebrauch richtiger Satzzeichen erleichtert das Lesen ungemein. Hier wäre ein ‘?’ angebracht gewesen.)
Seltsam ist nur…das es alle sehen, das (mal von der grausamen Grammatik-Konstruktion dieses Satzes abgesehen – hier gehören Doppel-S hin. Oder ‘ß’ für meine oldschool-Fans) seine Videos total unscharf sind, sie trauen sich aber nicht es ihm zu sagen…warum ist das so !
Das ganze (großes ‘G’!) hat wohl mit Psychologie zu tun und sollte eher von denen Beantwortet (und nochmal kleines ‘b’) werden (und hier könnte man ein Komma setzen!) die sich da auskennen.”
Warum schreibe ich das hier in meinem Weblog? Normalerweise würde ich heimlich drüber lächeln, wie er sich selbst disqualifiziert – aber nach all den Attacken gegen die mir persönlich sehr lieb gewordene Zielscheibe seiner Giftpfeile ist es Zeit, auch mal meine Ablehnung solch eines Gehabes auszudrücken. Und das kann ich als Kommentar auf seinem Blog (wo es eigentlich hingehört) nicht tun, weil er diesen nicht freischaltet. Darum also der Umweg über mein eigenes Weblog.
Wer den lieben Action-Foto-Kollegen unterstützen möchte bei der Suche nach Themen, der kann sich mit ihm in Verbindung setzen. Und Mitfahrer sucht er (Immer noch? Warum will nur niemand da mitfahren?) auch – für eine Foto-Expedition in die Wutachschlucht. Zusätzlich zum Wedeln mit dem Spritgeld-Scheck sollte man auch erstmal vorsichtig nachfragen, wann es denn die rechte Zeit für die gemeinsame Fahrt in den Wald ist. Aus familiären Gründen muss er nämlich erstmal kürzer treten.
Viel Glück, mein Lieber! Und hör bitte auf, rechtschaffene Leute zu ärgern – oder stell Dich der Diskussion in den eigenen Kommentaren.
Meine Idee, eine reine Hochzeitsfoto-Webseite zu erstellen, nimmt Gestalt an. Ich hab vor einigen Tagen weddingsniper.de registriert und mit einer groben Struktur versehen. Was ist die Idee dahinter? Ich hab ja mit Carsten anno dunnemals zusammen in einer Schulbank gesessen. Und mittlerweile treiben wir uns fotografisch in ähnlichen Bereichen herum – weswegen wir da auch herrlich fachsimpeln, uns gegenseitig mit Material aushelfen und einfach nur eine coole Zeit haben können. Kein Gedanke an Konkurrenz – eher belebende Partnerschaft. Und deswegen auch keine Foto-Seite allein unter meinem Namen – sondern als die wedding snipers, also salopp übersetzt “die Hochzeits-Scharfschützen”.
Carsten kümmert sich jetzt (während ich fauler Hund in den Urlaub fahre) noch ein wenig um die Bilder auf der Seite – und ich mache schonmal Lust auf noch mehr und coole Fotos mit dem Expose von Tina und Tilo.
[Trigami-Review]
Ich hab eine neue Taschenlampe für meine Reportage-Ausrüstung. Die LED LENSER M7 ist genau richtig konzipiert, um in meine Weste und an die Fototasche von Lowepro zu passen, da sie von den Abmaßen her wunderbar in die SlipLock (TM)-Schlaufen passt. Was besseres kann es auf dem Heimweg von einem nächtlichen Termin gar nicht geben. Die Programme sind intelligent ausgedacht und die ganze Bedienung ist wunderbar einfach gehalten. Und das beste: als Energiespender kann man handelsübliche AAA-Batterien nehmen!
Das Video gibt es hier zu sehen: