Nachdem ich für einen Artikel in der MZ neulich daraus zitiert hab, bin ich neugierig auf das gesamte Buch geworden und hab es mir bestellt: Erwin Wickert, “Mut und Übermut” – die Biografie des deutschen Diplomaten und Schriftstellers. Seine Kindheit hat der gute Mann in Reuden verbracht, einem kleinen Dorf, dass sich in Luftlinie wenige Kilometer von Selbitz entfernt befindet. Wenn man bedenkt, dass er nur drei Jahre jünger als meine Urgroßmutter war, hätten die beiden Lebenswege sich nicht unterschiedlicher entwickeln können. Nach dem Abitur an “meiner” alten Schule (Melanchthon-Gymnasium) in Wittenberg ist er rings um die Welt gefahren, hat einen Doktortitel in Philosophie erworben und ist unter anderem Vater des bekannten Journalisten Ulrich Wickert geworden.
Alleinerziehende Väter in Norddeutschland gesucht!
Heute hatte ich einen sehr netten Anruf eines Journalisten aus dem hohen Norden, der mich fragte, ob ich ihm nicht einen Single-Dad vermitteln könnte. Auf Anhieb fielen mir nur Dirk Henning in Bayern ein – der Rest meiner alleinerziehenden Mitpapas lebt weltweit verstreut.
Wer sich also angesprochen fühlt, ist herzlich eingeladen, mit dem Hannes Verbindung aufzunehmen. Bei Interesse Mail direkt an ihn (bildhaft.tv[at]googlemail.com) oder mich. Ich hab sonst auch seine Handynummer, wenn Mail zu umständlich ist.
Ich bedanke mich auch schonmal vorab für die rege Teilnahme…
wir machen ein Filmprojekt für den NDR. Wir suchen alleinerziehende Väter aus den norddeutschen Bundesländern. Wir begleiten sie im Alltag und bei dem Wunsch, wieder eine neue Partnerschaft einzugehen (z.B. auch Dates, Events, Alleinerziehenden-Treffen). Natürlich schützen wir die Intimsphäre. Die Dreharbeiten dauern ungefähr 2-3 Tage. Wir zahlen ein Honorar. Meinen Sie, dass Sie uns jemanden vermitteln können? Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Viele Grüße
Hannes Agena und Till Weingarten
bildhaft TV-Produktion
i.A. NDR
Osterstrasse 58
20259 Hamburg
bildhaft.tv[at]googlemail.com
www.bildhaft-tv.de
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Dokumentation und Wertschätzung
Ich bin jetzt seit mehreren Tagen dabei, mit meinem Großvater in jeweils einstündigen Sitzungen “Interviews” aufzunehmen. Warum? Der gute Mann wird im Februar achtzig Jahre alt, und ist vor relativ genau fünfundsechzig Jahren aus seiner Heimat vertrieben worden. Jedesmal, wenn er davon auf einer Familienfeier zu erzählen begann, verdrehten die umsitzenden die Augen oder Namen ihn ob der ollen Kamellen auf die Schippe.
Ich muss zugeben, ich hab auch erst dran gezweifelt, ob es Sinn macht, die Lebensgeschichte meines Großvaters so technisch und umfangreich zu dokumentieren. Nach der dritten Sitzung aber bejahe ich das. Vollkommen.
Selbst, wenn es niemanden nach ihm (uns) mehr interessieren sollte, was er “hier zu Protokoll” gegeben hat, ist es doch eine Aufarbeitung einer für ihn offensichtlich immer noch bewegenden Geschichte und Zeit. Ich hätte nicht gedacht, dass ich meinen ollen “Odader” mal so aufgeregt erlebe, wie in den Stunden jetzt vor dem Mikrophon. Piepegal, ob uns danach jemand auf die Schippe nimmt. Wir ziehen das jetzt durch. Auch für Rieke.
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Besuch vom Jugendamt
Heute hatten wir Besuch. Ich bin ja da noch ein gebranntes Kind, wenn ich mich an die Vorgängerin erinnere, die sich anmaßte, im damaligen Sorgerechtsprozess aus 45 Minuten Besuch bei mir und deutlich mehr bei der Mama (inklusive Kaffeetrinken und so) ein objektives Lagebild zu machen. Das war auch die gleiche Dame, die mir Starrköpfigkeit vorwarf, als ich nach meinem (!) Kompromißvorschlag zu Weihnachten darauf beharrte, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind:
L.: Herr Baumbach, sie ist die Mutter. Sie hat ein Recht drauf, ihre (!) Tochter an Heiligabend bei sich zu haben.
Papa: Und ich? Ich bin der Vater? Steht mir nicht das gleiche Recht zu?
L.: Jetzt seien sie mal nicht so dickköpfig!
Auf meine Frage, was denn aus der Mitarbeiterin geworden ist, erfuhr ich nur, dass sie nicht mehr dort arbeitet. Einer weiteren Rückfrage wurde ausgewichen. Entweder ist sie also rausgeflogen oder befördert worden. Hauptsache ist aber, dass sie mittlerweile ungefährlich ist. Hoffe ich.
Lange Rede, kurzer Sinn: Die nette Dame vom Jugendamt war heute da und hat sich von mir (nochmal) den Fall schildern lassen. Danach hat sie sich mit RIeke unter vier Augen unterhalten und kam nach fünf Minuten wieder mit der Aussage: “Da war was. Sowas denkt sich ein Kind nicht aus.” Auf ihre Frage, wie ich mir denn nun die Änderungen am Umgangsrecht vorstellen würde, war sie dann ganz baff. Ich will daran nichts ändern. Die Mama soll verdammt nochmal in der Pflicht stehen, sich wenigstens aller vierzehn Tage um Rieke zu kümmern.
___ Der Rest dieses Blogeintrags wird aufgrund einer Gerichtsentscheidung, die ich mangels innerer Energie nicht anfechten werde, zensiert. Es lebe die Verdachtsberichterstattung und die Pressefreiheit! ___
Das vorsichtige Vorfühlen nach einer Weihnachtsregelung brachte mir dann wieder in Erinnerung, dass sich die Mama bis heute (17.Dezember!) dazu auch noch nicht geäußert hat. Ich hab dann von angeboten, dass sie die Maus an den beiden Weihnachtstagen tagsüber in Wittenberg bei den Großeltern haben kann. Mal sehen, ob sie darauf irgendwie reagiert.
Zu meinem Vorschlag, dass ich ihr die Maus am kommenden Wochenende entgegenfahre, dass sie sich wenigstens ein bißchen sehen, habe ich immer noch keine Aussage von ihr. Langsam aber sicher reift die bittere Erkenntnis in mir, dass diese Mutter ihre Tochter gar nicht sehen will.
Und ich hab bald keine Kraft mehr, sie ständig dazu zu zwingen. Wer nicht will, der hat. Ich jedenfalls hab jetzt ein Alternativ-Wochenend-Programm für uns beide gestrickt. Dann eben ohne Mama.
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Schnäppchen nicht nur in der Weihhnachtszeit
Schnäppchen sind ja immer etwas für mich als alleinerziehenden Vater – und Weihnachten, das Fest der Liebe und Geschenke, steht auch vor der Tür.
Das Liveshopping-Portal vernetzt große deutsche Online-Shops und bietet von jedem im täglichen Wechsel einen Preisknüller an. Mir hat ja – aus kindlicher Sentimentalität heraus – das Angebot für ein Original Sega MegaDrive mit 15 Spielen für 37,99,-€ gefallen. Ich hatte ja “nur” ein Master System - aber das hab ich dafür abgöttisch geliebt! Ich hab heute noch die Melodien vom originalen “Sonic the Hedgehog” im Ohr!
Und wer auf Gutscheine aus ist, findet in der angeschlossenen Gutschein-Übersicht seine helle Freude. Funktioniert nach dem gleichen Prinzip – viele Firmen, täglich ein Knüller übersichtlich präsentiert…
Das Motto des Portals ist “One Day, One Deal” – das bedeutet, dass pro Tag von jedem Shop genau ein Angebot zu sehr, sehr günstigen Konditionen angeboten wird. Vierundzwanzig Stunden müssen hier genügen, der Versuchung zu erliegen ![]()
Die Übersichtlichkeit lässt abei nicht zu wünschen übrig – alle Angebote werden nach dem “Memory”-Prinzip in kleinen Kästchen angezeigt. Zusätzlich zu den permanent eingeblendeten Daten wie dem Preis können zusätzliche Informationen durch “Überfahren” mit der Maus angezeigt werden.
Es sind so namhafte Shops vertreten wie Lidl, die EBay-WOW-Angebote, Yatego, Amazon, Tchibo und Otto – neben eher weniger bekannten wie getitfast oder soundpick.
Die Betreiber gehen offen mit Ihrer Kundschaft um – es wird empfohlen, vor dem Kauf einen Preisvergleich perr idealo oder Geizhals.at durchzuführen – und längere Lieferzeiten als bei einer “normalen” Bestellung einzuplanen. Tja, und wer Interesse hat: die Jungs und Mädels von Liveshopping nehmen noch Läden in ihre Liste auf! Da muss man zwar ein paar Kriterien erfüllen, ist aber ansonsten herzlich eingeladen, sich zu bewerben.
Und da wir ja im Web 2.0 leben, gibt es natürlich auch eine Facebook-Gruppe, bei der man Fan werden kann. Getwittert wird natürlich auch! Und für alle, die die Angebote lieber in ihrem Feedreader lesen möchten, gibt es natürlich auch ein Weblog – erreichbar unter folgender URL: http://blog.liveshopping-aktuell.de/
Zu guter Letzt ist es auch möglich, ein iGoogle-Gadget auf seiner persönlichen Google-Startseite einzurichten. Wenn das mal keine umfassenden Informationsmöglichkeiten sind…
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Reingefallen – Abzockfalle Online-Downloaden.de
Nachdem ich ja meinen Laptop an meinen Vater vermacht habe (s. Blogartikel vom Montag) war eine Neuinstallation des alten XP notwendig. Tja, und was gehört dann noch mit drauf? OpenOffice, Flash, der Firefox…und auch der Adobe Reader. Also, Google auf und Attacke. Eins der ersten Suchergebnisse angeklickt und los. Gut, ich hätte stutzig werden sollen, dass ich meine Adresse angeben soll – aber macht ja nix. AGBs von Adobe hab ich schon hundertmal gelesen, in dem Eingabeformular auch kein Hinweis auf eventuelle Kosten: DOWNLOAD!
Und 24 Stunden später bekomme ich eine E-Mail:
Sehr geehrte/r Alexander Baumbach,
vielen Dank für ihre Anmeldung (IP: 217.234.116.184, Registrierungsdatum: 02.11.2009)
bei www.Online-Downloaden.de über www.Online-Downloaden.de?l=youtube . Wir freuen uns
sehr, Sie als Kunde begrüßen zu dürfen.Da Sie nicht von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht haben, erlauben wir uns die
Rechnungsstellung für die bereit gestellte und erbrachte Dienstleistung für die
vereinbarte Vertragslaufzeit von 12 Monaten.Nutzung von www.Online-Downloaden.de für 12 Monate – 84,00 Euro
———————————————————— ——-
Bitte geben Sie bei der Zahlung folgende Informationen an:Ihre Kundennummer: ODL205372
Ihre Rechnungsnummer: OD205372
———————————————————— ——- Bitte überweisen Sie den Rechnungsbetrag von 84,00 Euro bis zum
12.11.2009 auf die nachstehend angegebene Bankverbindung unseres
Factoring-Partners:Kontoinhaber: Online Abrechnungen GmbH
Kontonummer: 9 68 92 07
Bankleitzahl: 200 100 20
Bankinstitut: Postbank AGBei EU-Überweisungen:
Iban: DE89200100200009689207
Swift/Bic: PBNKDEFF200Verwendungszweck: Rechnung OD205372, Kunde ODL205372
Bei Fragen oder Beanstandungen zur Rechnung kontaktieren Sie uns bitte per Email
an Rechnung@Online-Downloaden.de oder telefonisch unter 0 180 – 5 88 90 98 – 0 *
(14 cent/Minute aus dem dt. Festnetz, andere Tarife aus Mobilfunknetzen, QuestNet).Im Anhang finden Sie die Rechnung im PDF-Format auf unserem Briefpapier. Der
Anhang ist virenfrei. Sie benötigen den Adobe Acrobat Reader, um sich die
Rechnung anschauen zu können. Diesen können Sie hier downloaden:http://www.adobe.com/de/
products/acrobat/readstep2. html Mit freundlichen Grüßen
Online-Downloaden-Service Ltd,
Rechnungsstelle
–Support@Online-Downloaden.de
www.Online-Downloaden.de
………………………………. Online-Downloaden-Service Limited
[ Brandshofer Deich 27 ]
[ 20539 Hamburg ]Geschäftsführer: Michael Bardenhagen
Amtsgericht Hamburg: HRB 109 495
Umsatzsteuer ID: DE 264917925Support-Zeiten: Mo – Fr von 09 – 18 Uhr
Servicetelefon: 0 180 – 5 88 90 98 – 0 ( 0,14 € / Minute )
Servicefax: 0 180 – 5 88 90 98 – 1 ( 0,14 € / Minute )* (0,14 € / Min. aus dem Festnetz; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen, QuestNet)
Online-Downloaden-Service Limited
5 Jupiter House, Cavella Park
Aldermaston, Reading
Berkshire
United Kingdom RG7 8NN
Company No. 06825538
Niedlich daran: Der “Beweis”-Link verweist auf irgendeine Freeware von Youtube, und die hab ich doch gar nicht gezogen…
Nun google ich mal ein wenig, wie ich damit umgehen soll…:
Online-Downloaden.de ist dabei besonders perfide aufgebaut: Auf der Startseite wird groß und deutlich auf die anfallenden Kosten hingewiesen – doch wer über Ad-Words zu dem Portal gelangt, wird direkt auf die Anmelde-Seite geleitet, auf der der Hinweis nur noch sehr klein angebracht ist.
Online-Downloaden.de: Neues Abzock-Portal – News – CHIP Online
Und die Jungs und Mädels von “Frag einen Anwalt” haben auch schon über dieses Portal geschwätzt:
Eine
Klausel in den AGB oder versteckt im Fließtext irgendwo auf der
Internetseite, wonach die Dienstleistung doch kostenpflichtig sein soll
stellt eine unangemessene Benachteiligung i.S.d. § 307 BGB dar und ist
zudem schon unter dem Gesichtspunkt einer versteckten Klausel
unwirksam, mit der Folge, dass sich die Gegenseite nicht auf die
Kostenpflichtigkeit berufen kann.Es ist also kein kostenpflichtiger
Vertrag zustande gekommen. Theoretisch bräuchten Sie somit auch auf die
Zahlungsaufforderungen nicht reagieren.
Verwirktes Widerrufsrecht bei online-Download? Internet-, Computerrecht frag-einen-anwalt.de
Nun – ich werde die Sache wohl erstmal ruhen lassen und schauen, wie sich das entwickelt. Wenn eine gerichtliche Mahnung kommt, wird wohl meine Rechtschutzversicherung greifen. Wofür hat man die sonst auch (wenn sie schon nicht bei der Scheidung hilft…)
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Ich hasse Windows!
Zumindest, wenn es um das Installieren von XP geht. Ich hab meinem Vater meinen alten Acer Aspire 3000 versprochen, der nur noch ohne Akku und in den ersten fünf Minuten mit infernalischem Lüfterlärm läuft, damit er erstmal wieder einen Computer daheim hat. Nun lief das gute Stück in den letzten Jahren ausschließlich mit Ubuntu Linux (und das gar nicht mal schlecht…), aber mein Daddy will natürlich aus Gewohnheitsgründen Windows XP drauf haben. Also, Recovery CD rein, Urzustand herstellen – um dann festzustellen, dass der Linux Bootloader noch da ist.
Jetzt hab ich eine Original-Windows-CD eingelegt, um per fixmbr den Master Boot Record heile zu machen – nur um dann festzustellen, dass die Recovery CD keine heile Festplatte mehr findet. Nach ungefähr zwei Stunden und der Komplettinstallation von XP von der Original-CD war ich dann auch endlich soweit, die Recovery-CD (mit allen Treibern und dem ganzen Beilagen-Software-Krempel und so) zu installieren.
Wie einfach ist doch ein einffaches Aufsetzen von Ubuntu oder OpenSuse im Vergleich zu diesem antiquierten XP geworden…! Aber jetzt läuft die Kiste wenigstens wieder unter XP. Installation von OpenOffice.org und den essentiellen Arbeitsprogrammen war dann noch ne Sache von einer halben Stunde…
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Kindertiere
Wir sind heute sage und schreibe sechs Stunden (mit Pausen) heimgefahren. Davon hat Rieke ungefähr 1 Stunde und 15 Minuten Bambi auf dem Laptop angeschaut, gequasselt, gespielt, getobt, gegessen…und geschlafen. Nach dem Aufwachen in Halle an der Saale wurde ich Zeuge folgenden Vater-Tochter-Dialogs:
Vater: (singt)…”Fuchs Du hast die Gans gestohlen, gib sie wieder her…”
Tochter: “Papa – ein Fuchs ist aber ein Tier für Babies!”
Vater: “Aha…und was ist dann ein Tier für große Kinder?”
Tochter: “Na, ein Tier für Fünfjährige ist zum Beispiel ein Elefant oder ein Tiger!”
Vater: “Und was ist dann ein Tier für Erwachsene?”
Tochter: “Aber Papa – unsere Babykatzen!”
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Über das Leben im Internet…und seine Bereicherung meiner armseligen Existenz
Was wäre der moderne, alleinerziehende Vater ohne Internet? Der Exot in seiner Umgebung, eingespannt vom Alltag und sozial weitestgehend isoliert. Gottseidank gibt es ja aber noch die Arbeit (Kontakt mit anderen Erwachsenen) und das Internet (Kontakt mit sympathischen Menschen). Das soll jetzt mal nicht als Generalkritik an meinen Kollegen verstanden werden – aber die Typen kann man sich natürlich nicht aussuchen. Und wie bei einem “richtigen” Freundeskreis will man sich auch im virtuellen Raum ja nur mit Sympathieträgern umgeben.
Seit einigen Tagen gibt es wieder zwei Neuzugänge in der Virtualität. Einer alleinerziehend wie ich – und ein demnächst freischaffender Psychopath aus der Schweiz. Und das schöne am Arbeiten über Tage: man kann den lieben, langen Tag mit IPhone per Mail in Verbindung bleiben und kommunizieren. In den Pausen natürlich nur. Versteht sich von selbst. Oder?



