Wir waren im Urlaub – Hotel Theresia

[Trigami-Review]

Wir waren im Urlaub – in Österreich, und zwar in Saalbach-Hinterglemm bei Familie Brettermeier und ihrem Vier-Sterne-Hotel “Theresia”. Gut, die ersten beiden Tage waren relativ verregnet – aber bei dem Hotel macht das mal eben gar nichts. Indoor-Pool, beheizter Außenpool, Kinderbetreuung durch Emanuel und Maria, eine grandiose Lobby/Bar/Restaurant, motiviertes Personal – und natürlich andere Kinder haben den Regen erträglich gemacht. Das Gartenhotel Theresia ist nämlich kinderfreundlich! Unsere neuen Freunde aus Rumänien/Italien haben sich den Hort der Ruhe und Entspannung auch genau deswegen ausgesucht – und goldrichtig gelegen.

Unser Zimmer war toll, nach hinten zum Pool gelegen. Das Essen war eine Klasse für sich (Zusätzlich zum opulenten Frühstück und dem Nachmittagskuchen vier Gänge mittags und abends – wählbar aus vier verschiedenen Menüs). Und die Gegend ist natürlich der Hammer: links und rechts des Tales tausend Meter hohe Berge (Saalbach liegt auf 1003m ü.NN.), kostenlose Lifte (mit der Jokercard, die es für einen Spottpreis gibt) und auch der Eintritt ins Freibad (wenn die Hotel-Pool-Anlagen zu klein werden) ist auch mit drin (mit Jokercard). Tankstelle, Supermarkt, Dorfkirche – alles was das Urlauberherz begehrt.

Tja, und dann natürlich das Haus an sich. Vom Personal habe ich schon geschrieben – aber hier merkt man durch die Bank, dass man nicht in einem Kettenhotel, sondern in einem Familienbetrieb logiert. Ich habe mich lange mit Frau Brettermeier (der Chefin) unterhalten – und festgestellt, dass das eines der Erfolgsrezepte des Theresia ist. Hier darf jeder Angestellte das Beste für das Image seines Hotels tun.  ”Ein ‘Nein’ gibt es bei uns grundsätzlich nicht”, hat sie mir erklärt. Und das merkt man – von der Dame an der Rezeption über den Barkeeper bis hin zur Reinigungskraft. Ganz große Klasse.

Wer sich also mit dem Gedanken trägt, den nächsten Urlaub in einer traumhaften Umgebung zu verbringen und rund um die Uhr verwöhnt zu werden, der ist in Saalbach-Hinterglemm bei den Brettermeiers vom Hotel Theresia bestens aufgehoben. Und ich war definitiv auch nicht zum letzten Mal da!

Bei Facebook findet man das Hotel unter diesem Link. Und bei Twitter hier.

Und ein Video vom Urlaub gibt es natürlich auch:

Jetzt zum Hotel

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Aufbruchstimmung

Meine Idee, eine reine Hochzeitsfoto-Webseite zu erstellen, nimmt Gestalt an. Ich hab vor einigen Tagen weddingsniper.de registriert und mit einer groben Struktur versehen. Was ist die Idee dahinter? Ich hab ja mit Carsten anno dunnemals zusammen in einer Schulbank gesessen. Und mittlerweile treiben wir uns fotografisch in ähnlichen Bereichen herum – weswegen wir da auch herrlich fachsimpeln, uns gegenseitig mit Material aushelfen und einfach nur eine coole Zeit haben können. Kein Gedanke an Konkurrenz – eher belebende Partnerschaft. Und deswegen auch keine Foto-Seite allein unter meinem Namen – sondern als die wedding snipers, also salopp übersetzt “die Hochzeits-Scharfschützen”.

Carsten kümmert sich jetzt (während ich fauler Hund in den Urlaub fahre) noch ein wenig um die Bilder auf der Seite – und ich mache schonmal Lust auf noch mehr und coole Fotos mit dem Expose von Tina und Tilo.

Hier geht es zum Video:

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Arbeitsrreiche Tage im Urlaub

Die vergangenen Tage waren recht intensiv. Neben etlichen Lieferungen zum Ausbau der Fotoausrüstung hatte ich gestern morgen einen hochinteressanten Termin mit einem jungen Mädchen aus Sackwitz bei Bad Schmiedeberg, die vier Monate in einem Waisenhaus in Nairobi, Kenia, gearbeitet hat. Nachdem sie einen Vortrag an der Schmiedeberger Grundschule gehalten hatte, sammelten die dortigen Schüler Sach- und Geldspenden. Die freiwillige Helferin fliegt dann Mitte Mai nochmal für vier Wochen nach Ostafrika und berichtet dann, was aus den Hilfslieferungen geworden ist.

Dann habe ich heute übern Tag Artikel und Fotos fertiggemacht und heute abend noch die Ortschaftsratssitzung in Radis besucht. Teilweise sehr trockener Stoff – ich bin mal gespannt, wie ich das morgen allgemeinverständlich übersetzen werde.

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Familie beim Schmusen




Familie beim Schmusen

Ursprünglich hochgeladen von alexxbaumbach

Gusti beim abendlichen Schmusen auf dem gemeinsamen Schoß…Ich hab heute über vieles nachgedacht und einige Probleme identifiziert, die ich mir in der letzten Woche hauptsächlich selbst gemacht habe. Nicht ganz ohne Assistenz – Danke, Thomas, für’s Helfen! – habe ich deswegen heute einen prima Abend mit meinem Knopf gehabt. Man muss wirklich nicht immer zuerst an die Jacke denken!

Und so haben wir heute abend eine lecker Pizza gegessen und mit den Katzen auf dem Filmseh-Sessel geschmust, während “Shrek II” lief. Tja, und nun liegt mein Purzel entspannt im Bett, ich sitze entspanntt vor dem Computer und trinke ganz entspannt ein Glas Wein. Ich mach jetzt einfach Urlaub vom Ärger. So!

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Ohrenschmerzen und Warteturbo

Hab seit gestern morgen wieder mal diese furchtbaren, schubweisen Ohrenschmerzen. Heute morgen nicht besser, und ausserdem jetzt auch noch schwindlig und Kopfweh. Aber etwas gutes gibt es ja auch: mit der Überweisung von meinem Brötchengeber hab ich den Wartezimmerturbo hier in der überfüllten Praxis in Jüterbog. Die sind heute den ersten Tag nach dem Praxisurlaub wieder aktiv…

- unterwegs geschrieben

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Dieser blöde Mauerfall…

Momentan überschlagen sich ja die Fernsehsender wieder mit ihren Historienrundschauen rund um den Mauerfall. Hier in Erndtebrück (ja, im Westen…) haben wir TV auf dem Zimmer und können ja auch mal eine Sendung ansehen – und grad eben lief eine dieser Dokus beim ZDF. Und ich bin immer wieder überwältigt, wie emotional mich diese Bilder von damals treffen. Vor allem jetzt, wo ich meiner Tochter die Bilder erkläre, die ich als Neunjähriger damals live im Fernsehen gesehen habe!
Den Rücktritt von Erich Honecker erinnere ich noch, als wäre es gestern gewesen. Wir waren im Urlaub – wie in jedem Jahr in den Herbstferien in Alt Töplitz bei Potsdam – und ich habe in der ARD “Alice im Wunderland” gesehen, als unten die Laufschrift mit der Rücktrittsmeldung eingeblendet wurde. Danach haben sich dann die Erwachsenen nach draußen verzogen, um über die weltpolitische Lage zu diskutieren. Aber auch ich als Kind habe gespürt, dass hier Geschichte passiert…
Und dann in den Tagen danach, als irgendwie alles politisch war, und jeder gefordert war – das hat man als Kind gespürt. Und dann kam der neunte November. Eines dieser schicksalhaften Daten in der deutschen Geschichte…
Am elften (ein Samstag) hatte ich bis zum Mittag Schule (ich war ja in der dritten Klasse) – und am Nachmittag sind wir nach Gräfenhainichen gefahren, um uns in der Polizeistation in die Menschenschlange einzureihen, um ein Visum zu bekommen. So gegen siebzehn Uhr sind wir dann mit meinem Opa nach Westberlin aufgebrochen. Meine Güte, war das eine Spannung im Lada, als wir auf der Autobahn an dem Schild “Letzte Ausfahrt in der DDR” vorbei an die Grenzstation gefahren sind! Und dann die Grenzkontrolle – für die Erwachsenen im Auto muss das die Hölle gewesen sein. Es war ja alles so unvorstellbar nach den Jahrzehnten mit der Mauer! Ich als Kind hab nur die Erleichterung gemerkt, als wir dann endlich “drüben” waren! Da, wo mir heute noch auf dem Weg nach Berlin, auf der A115, durch den Kopf geht, wie wir damals links durch den Grenzpostenbau durchmussten…Und dann haben wir das Auto in Wannsee stehenlassen und sind mit der S-Bahn zum Ku’Damm gefahren…alles hell, alles bunt, alles wach, alles laut, alles so…Westen! Und wir standen an der Ampel. Und da war diese Bushaltestelle an der Meinekestrasse (die war damals schon vollverglast)…und ich hab mich gefragt, wer denn da so einen Haufen Zeitungen in die Ecke gemüllt hat…ein Riesenberg. Bis ich merkte, dass der Zeitungsberg sich bewegte – und ein Obdachloser mich angeschaut hat. Und ich dachte nur ‘In der Schule, die Lehrer…die hatten alle recht!”
Das war meine erste Lektion in Sachen Legenden und Wirklichkeiten…

Wie hast Du den Mauerfall erlebt? Hast Du auch noch so gravierende Erinnerungen? Wirst Du auch emotional bei den alten Bildern? Schreibt mir mal!

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Fahrtzeit ist Arbeitszeit

Zumindest heute mal für mich. Ich fahre grad mit einem Kollegen nach Erndtebrück – er am Steuer, ich am EeePC. Und ich genieße das heute mal, eine so lange Strecke MITfahren zu können. Das einzig nervige ist, dass es jetzt draußen finster ist und ich vergessen hab, meine USB-Lampe einzustecken. Aber die Hintergrundbeleuchtung vom Display lässt mich trotzdem noch halbwegs passabel die Tastatur erkennen.

Und so hab ich grad für den Kollegen Delijo den Artikel für seine Urlaubsvertretung geschrieben – und worüber? Na da drüber, was wir Blogger am liebsten schreiben: das Bloggen als solches. Ich hab heute mal meine Gedanken dargelegt über den Nutzen von Social Networking-Plattformen wie Facebook und MeinVZ für unsere Zunft.

Tja…und ansonsten hab ich heute einen ruhigen Tag gehabt. Mit Ausbesserungsarbeiten an der Uniform (Sterne nachstechen ist eine Strafarbeit!). Ich muss ja schließlich ordentlich aussehen, wenn ich ab morgen zum ersten Mal als Lehrer an meiner alten Schule auftrete! Und irgendwann hätte ich ja eh die ganzen Klamotten mal auf Hauptmann updaten müssen…So, nun ist es raus. Ja, ich bin seit dem 30. September ein Sechszylinder!

Nebenbei sei noch kurz bemerkt: den Miezen hat die erste Nacht im neuen Domizil offensichtlich gut gefallen. Die waren heute morgen sehr entspannt, als ich sie aus dem Keller gelassen hab. Anders als ich – wir hatten aber auch verschlafen und mussten zum Kindergarten hetzen…

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Urlaubsvertretung für Blogger

Der Kollege Plerzelwupp sucht für November Urlaubsvertretungen für seinen Blog. Ich hab mich einfach mal beworben – vielleicht brauche ich ja auch mal einen Blogsitter?!

Es steht Euch natürlich vollkommen frei, über was Ihr schreibt: Sei es eine chaotische Kurzgeschichte, Kurioses oder eine technische Anleitung. Wenn Ihr selbst einen eigenen Blog betreibt, könnt Ihr diesen auch vorstellen. Treue Leser werden es wissen: Unter “Dies+Das” verbergen sich Kurzgeschichten, Possen sowie Klatsch und Tratsch aus der Bloggerszene…

Gastautoren gesucht – Blog, Ruhm, Gerne, E-Mail, Ehre, Werbung – Plerzelwupps Erfahrungen

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Arbeitswoche…nende

Jetzt bin ich heute nach vier Tagen aus Freising zurückgekommen…und hab prompt für zwei Stunden Büroarbeit zu tun. Die bestellte Uhr (Freitag) ist schon da – traumhafte Werte für EBay übrigens – und prompt kaputt. Die 24-Stunden-Anzeige geht nicht, sie hält die Zeit nicht, und beim Stellen hatte ich direkt die Krone in der Hand. Naja, also Reklamation. Und dann liegt auch noch Post von meiner Anwältin im Briefkasten:

Das avisierte Schmerzensgeld vom Autounfall letzten September wird brüsk von der gegnerischen Mecklenburgischen Versicherung zurückgewiesen. Das Angebot meiner Anwältin wird wie auf eine türkischen Basar mit 20% beantwortet “”um die Sache abzuschliessen” – natürliche ohne Schuldanerkenntnis. Aber nicht mit mir. Nicht mit dem Commander. Leider hat meine Rechtsverdreherin erstmal vierzehn Tage Urlaub. Naja, sei ihr gegönnt…

Aber morgen geht ja in aller Herrgottsfrühe die Arbeit wieder los. Endlich Ruhe!

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