Meine Postproduction

So, meine Auswahl an 24 Bildern vom Shooting mit Diana und Sebastian ist fertig bearbeitet. Ich mußte ja “noch verwendbar” bleiben, wollte aber trotzdem einen flashy look auf den Bildern haben. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir schreibt, wie sie euch gefallen.

Wer eine langsame Internet-Verbindung hat, der möge doch bitte erst ein wenig Geduld haben, bevor er auf Play drückt – sonst sind noch nicht alle Bilder geladen.

Hier geht’s zur Galerie.

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Ich verschenke einen 25,- Euro Amazon-Gutschein

Wofür? Ganz einfach – ich habe am Wochenende mit Carsten ein supergeiles Fashionshooting im Irish Harp Pub in Wittenberg gemacht. Dabei hab ich mich mit dem Model unterhalten, die findet, dass meine Postproduction, also die Nachbearbeitung der Bilder etwas zu zaghaft ist. Die Sachen für das Shooting stammen aus dem Hallenser “Orange”.
Heute kam mir dann durch den Kopf, dass wenn ich mich eh noch an den Bildern austoben muß, ich natürlich auch anderen Leuten dazu die Chance geben möchte.

Wie funktioniert`s?

Ihr schaut euch die Original-Bilder (Rohzustand) an und schreibt mir einen Kommentar zu diesem Artikel mit dem Dateinamen des Bildes, was ihr nachbearbeiten möchtet. Ich schicke Euch dann das Original-File zu.
Die bearbeitete Version schickt ihr mir zu, damit ich sie hier im Blog vorstellen kann (natürlich mit einem Link auf eure Homepage).

Wie lange geht die Aktion?
Ich hab mir erstmal vorgestellt, die Aktion bis zum 07. September laufen zu lassen.

Wie kriege ich den Gutschein?
Das von mir subjektiv ausgesuchte beste Bild der Aktion gewinnt einen 25,- Euro Amazon-Gutschein. Wenn jemand eine gute Idee für ein Voting-System hat, kann auch das Publikum abstimmen.

Was ist alles erlaubt?
Keine Pornographie, keine unsittlichen Dinge. Der Rechtsweg ist natürlich auch ausgeschlossen. Die Bilder sollen zwar schön (krass?) bearbeitet werden, aber Sinn und Zweck als Werbung für die Location, das Modelabel und die Models noch erkennen lassen.

Wann geht es los?
Jetzt!

Dieser Artikel darf natürlich auch gerne reblogged werden, um andere Menschen auf die Aktion aufmerksam zu machen!

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Bilanz vom Wochenende

  • Nur 2 Termine
  • 1484 Fotos
  • 75 Minuten Video (Tag des Bergmanns und Lutherrock)
  • 1 Text (morgen drin) (neben den anderen Sachen aus der Pipeline)
  • ein tolles Konzert mit einer wunderbaren Begleitung erlebt.

Beim Lutherrock geht auch das Einbetten plötzlich wieder. Seltsam. Ich empfehle übrigens nachdrücklich, sich im Video den Song “Sexy” von der Vorband Maila anzuhören.

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Video-Beiträge, die Erste: Der Burgstall

Großen Investitionen müssen auch Taten folgen. So habe ich heute meine neue Video-Ausrüstung geschnappt und bin zu Felde gezogen, um einen Beitrag über den Burgstall bei Seegrehna zu machen. Textgrundlage dafür (ja, ich bin ein fauler Hund), ist der Artikel von Matthias Prasse, der am 22. Januar 2010 in der Mitteldeutschen Zeitung erschienen ist. Der Ton macht mir noch Sorgen – aber da stehe ich grad schon in Konsultationen mit einer Musikerin, die mich fachkräftig berät.
Das Video gibt es hier:

Oder unter diesem Link.

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Berufsfeuerwehrtage in Ferropolis

IMG_9089[1].JPGDas war ja mal ein famoser Termin – Berufsfeuerwehrtage für die Jugend von Feuerwehr, DRK, Wasserwacht und THW in Ferropolis. Und als Interview-Partner meinen alten Kollegen Peter wiedergesehen. Schön – und Rieke hat es auch gefallen. Welche fünfjährige darf schon Pflaster im Rettungswagen kleben?

Den ganzen Artikel gibt es unter:

MZ-Link

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Miriams Musik nun endlich online zu haben!

Ich habe ja vor einigen Wochen bereits über die wohltalentierte Miriam geschrieben. Heute ist es nun soweit – ihr tolle Musik ist endlich in meiner digitalen Welt angekommen und kann bei den Branchengrößen gekauft werden. Und ich bin einer der ersten Journalisten, der sich ob mit einer Interview-Anfrage bis zu ihr durchschlagen konnte!
AB: Hallo Miriam! Du hast vor knapp drei Wochen Dein neues Album “Zwischen den Zeilen” vorgestellt. Wie sind die ersten Reaktionen Deines Publikums darauf ausgefallen?
Miriam Spranger: Ich habe bisher nur Gutes gehört – sogar von Menschen, die ich gar nicht persönlich kenne. Die meisten kennen mich aus meinen Videos im Internet – nur mit meiner Gitarre. Da hatte ich schon die Befürchtung, dass es einige zu sehr arrangiert finden. Kritik in dieser eher technischen Richtung blieb aber bisher aus.
AB: Wie entstehen Deine Songs? Nimmst Du autobiographische Elemente mit in Deine Texte auf?
Miriam Spranger: Ja, auf jeden Fall steckt in den meisten Songs etwas aus meinem Leben. Wie viel, verrate ich aber nicht. Es soll ja Spielraum zur Interpretation geben – man soll ja gerade in meinen Liedern “Zwischen den Zeilen” lesen. Aber mal als Beispiel: ich hab bei Youtube einige Songs von Annett Louisan eingesungen – und als ich im letzten Frühjahr bei einem ihrer Konzerte war, fragte sie mich: “Kann es sein, dass ich Dich schon mal auf Youtube gesehen habe?” – In den Tagen darauf hatte ich ein großes Grinsen im Gesicht – und das war die Geburt von “Frag nicht warum!”.
AB: Du spielst auf dem Album viele Instrumente selbst – welche beherrscht Du alle und seit wann machst Du Musik?
Miriam Spranger: Ich habe bis auf das Piano in “Zweifel” alles selbst gespielt. Und das hab ich dann zuhause aufgenommen und abgemischt. Beim “Muskelkater” hat es ganz schön lange gedauert, bis ich dieses Schnurren im Kasten hatte! Vor sechs Jahren habe ich mir selbst das Gitarrespielen beigebracht – dabei kann ich bis heute so gut wie keine Noten lesen.
AB: Was für eine Musikerin bist Du?
Miriam Spranger: Wenn man den Meinungen anderer Menschen glaubt: ein Multitalent. Oder ein Allround-Dilettant. Ich kann halt viel, aber nichts so richtig.
AB: Und wo siehst Du Dich selbst in fünf Jahren?
Miriam Spranger: Ich versuche mich nicht auf die einen Lebensplan zu beschränken. Ich sehe den Entwicklungen gelassen entgegen und hoffe natürlich, dass ich dann mit meinem Mediendesign-Studium fertig bin. Man muss ja auch nicht bei einem Major-Label unter Vertrag stehen um von der Musik leben zu können. Ich bin jedenfalls Optimist, dass ich mir keine Sorgen um meine Zukunft machen muss. Wichtig ist mir nur, dass ich auch in fünf Jahren immer noch ich selbst bin. Nur dann eben mit mehr Erfahrung.
AB: Deine Texte sind – wie der Titel bereits verrät – tiefsinnig, teilweise sybillinisch formuliert. Meinst Du, damit ein Publikum anzutreffen? Wo siehst Du Deine “Zielgruppe”?
Miriam Spranger: Ja, ich denke schon. Viele Menschen denken, was ich singe. Manche fragen sich auch, wie ich über bestimmte Dinge singen kann. Dass ich dafür zu jung sei. Eine bestimmte Zielgruppe werde ich dabei nie haben – außer den Menschen, die sich die Zeit nehmen, über meine Texte nachzudenken.
AB: Woran arbeitest Du zur Zeit?
Miriam Spranger: Mein Studium und meine Musik unter einen Hut zu kriegen! Ich singe noch in einer Johnny-Cash-Coverband, die einen gut gefüllten Terminplan hat. Und mit meinem neuen Album trete ich auch auf. Da schmilzt die Freizeit ganz schön zusammen. Und an neuen Liedern arbeite ich ja auch noch.
AB: Du hast jetzt noch einmal Gelegenheit, drei Dinge besonders zu loben und unseren Lesern ans Herz zu legen. Bücher, Lieder, Kneipen…
Miriam Spranger: Lest das Tagebuch der Anne Frank! Wählt kein Mathe ab – irgendwie braucht man das ja vielleicht mal irgendwo. Geht ins Kino statt ins Internet! Und denkt immer dran: das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen.
AB: Wo findet man Dich demnächst live auf der Bühne?
Miriam Spranger: Überall in ganz Deutschland. Einen kompletten Terminplan meiner Auftritte gibt es auf meiner Internet-Seite www.miriamspranger.de
AB: Und jetzt nochmal ganz konkret für Dich: Lieblingsbuch? Lieblingsfilm? Lieblingssong (und  Interpret)?
Miriam Spranger: Buch: “Das Tagebuch der Anne Frank”, die Bücher von Astrid Lindgren. Und Dan Brown.
Film: “Schindlers Liste”, “Die Kinder des Monsieur Matthieu”
Lied: ich mag Annett Louisan sehr gern. – “Ich …be Dich” von ihr gefällt mir sehr gut. Und “Cannonball” von Damien Rice. Es ist ja nicht so, dass ich nichts Englisches höre, nur weil ich auf Deutsch schreibe.
Das Album “Zwischen den Zeilen” gibt es zum Download unter folgenden Links:
Oder total oldschool als CD direkt bei der Miriam zu bestellen: Online-Shop
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Musical Moments im Barik

Heute war wieder einmal ein sehr, sehr dankbarer Termin. Musical Moments im Barrik – spielte in einer Liga mit Bandana im Pub. Eine tolle Show, grandiose Fotos (obwohl es wieder ähnlich eng war wie im Pub). Und sehr, sehr nette Menschen kennengelernt. Künstler, speziell Musicaldarstellerinnen sind schon ein Völkchen für sich. Wenn auch ein sehr angenehmes ;-)

Morgen früh dann Artikel schreiben und Bilder sichten und bearbeiten. Die besten gibt es wieder bei Picasa.

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Mal wieder was für die Zeitung

Mein Karnevalsartikel hat es sogar in den Online-Bereich gebracht. Jetzt bin ich auf den “Bandana im Pub”-Artikel gespannt. Der wird aber vermutlich nur in der Printausgabe stehen…

ORANIENBAUM/MZ. “Geht auch die Wirtschaft krachen, bei uns gibt’s was zu lachen” – unter diesem Motto feierte die “Ranjnboomer Narren Gilde” am Sonnabend im Oranienbaumer Hotel “Goldener Fasan” ihre Haupt-Festveranstaltung der laufenden 38. Session. Pünktlich um 19.19 Uhr gab Gerolf Auerbach den Startschuss für einen zünftigen Einmarsch der aktiven Mitglieder. Er führt seit der Jahreshauptversammlung vom 15. Oktober den Verein an und beerbte Hartmut Olle in dieser Position.

Blödsinn statt Trübsinn – mz-web.de

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