Der erste Tageslicht-Test des neuen 24-105 L IS USM. Und ich bin von den Socken – das Ding ist mal richtig scharf! Beim Klick auf das Foto gibt es noch den Umzugs-Artikel vom Margarethenfest in Bad Schmiedeberg.
Lieblingsmusik
Ich liebe das digitale Zeitalter. War ich doch neulich im Independent in Wittenberg, um einen Milchkaffee zu trinken (so wie früher in der Abiturzeit) – und da höre ich über die Lautsprecher einer sehr entspannten, wohlklingen Formation beim Musikmachen zu. Iphone raus, “Shazaam” gestartet (das ist ein Programm, dass sich ein paar Sekunden lang ein Lied anhört und diesen dann anschließend identifiziert und einen Einkaufslink zu iTunes anbietet) – und anschließend gleich das Album “Dreams” von “The Whitest Boy Alive” gekauft. Dumm an der Geschichte war nur, dass jetzt mein Telefon eine permanente Onlineverbindung brauchte um das Album auch runterzuladen. Daran hatte ich natürlich nicht gedacht – und brauchte dann prompt noch ein Autoladegerät, weil der Akku nach drei Stunden Herunterladen im GPRS-Netz alle war.
Die Musik war es jedenfalls wert. Hier eine Hörprobe: “The Whitest Boy Alive – Don’t Give Up”
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Blitzlehrgang Teil 1
Ich hab ja grad ein super klasse Programm für mein IPhone gefunden: Strobox! Damit kann ich mir jetzt grafische Notizen machen, welches Blitzsetup ich aufgebaut habe…und das kann ich Euch natürlich dann auch zeigen:
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Meine WLAN-Tankstelle für heute
Ich sitze im Cosmopolitan, was nur einen Block von meinem Hotel entfernt ist und arbeite grad E-Mails durch und baue mir einen Fotokalender, der hoffentlich bis Weihnachten fertig wird. Hier gibt es auch einen Freewave-Hotspot. Ich mag diese Hotspots – kostenlos, zeitlich unbegrenzt un gut vernetzt (sogar mit offline nutzbarer IPhone-App).
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Christkindlmarkt und Architektur
Standen heute abend auf unserm Programm. Vom Spittelmarkt über das Museumsquartier haben wir uns zum Weihnachtsmarkt am Rathaus durchgeschlagen. Sehr schöne Strecke, und alles erstrahlt in einem herrlichen Licht. Was würde ich drum geben, wenn Rieke mit in Wien wäre…
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Angekommen!
In Wien! Oh Mann, wie mag ich diese Stadt! Nach dem Einzug ins Hotel war ich zwar erstmal baff, dass ich bei Abreise erstmal in Vorkasse gehen soll – aber was kostet dieWelt! Wir sind erstmal in einer dieser süssen kleinen Kneipen in Wien 1 – dem Cafe Tra-Ra am Fleischmarkt, Ecke Postgasse. Und verdammt – ist das cool hier! Für den Abendbeginn ist das zumindest eine richtig gute Empfehlung!

- unterwegs geschrieben
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Über das Leben im Internet…und seine Bereicherung meiner armseligen Existenz
Was wäre der moderne, alleinerziehende Vater ohne Internet? Der Exot in seiner Umgebung, eingespannt vom Alltag und sozial weitestgehend isoliert. Gottseidank gibt es ja aber noch die Arbeit (Kontakt mit anderen Erwachsenen) und das Internet (Kontakt mit sympathischen Menschen). Das soll jetzt mal nicht als Generalkritik an meinen Kollegen verstanden werden – aber die Typen kann man sich natürlich nicht aussuchen. Und wie bei einem “richtigen” Freundeskreis will man sich auch im virtuellen Raum ja nur mit Sympathieträgern umgeben.
Seit einigen Tagen gibt es wieder zwei Neuzugänge in der Virtualität. Einer alleinerziehend wie ich – und ein demnächst freischaffender Psychopath aus der Schweiz. Und das schöne am Arbeiten über Tage: man kann den lieben, langen Tag mit IPhone per Mail in Verbindung bleiben und kommunizieren. In den Pausen natürlich nur. Versteht sich von selbst. Oder?
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Wochenende in Freising
So…ich hab gebummelt. Mehrere Tage nun erschien kein Update mehr hier im Weblog – der Grund? Ich war mit Rieke in Freising bei der Zaubermaus! Und da hatte ich besseres zu tun, als mich abends an die kleine IPhone-Tastatur zu setzen und zu bloggen…
Wir haben viel erlebt: die Pferde, Grillen bei Birgit und den Kindern, Baden an der Stoibermühle und ein “Arbeits”besuch bei der Flugsicherung, wo Rieke ihre Controllergene ausgespielt und ganz prima Kontrollstreifen bemalt hat!
Alles in allem ein ganz tolles Wochenende, mit viel Spaß, viel Gefühl und einer ganz, ganz artigen Maus dabei…wenn es so bleibt, werde ich in der Konstellation alt!
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Digitale Bücherverbrennung
Keine Angst, ich rufe nicht zu einer konzertierten und politisch motivierten Form der Bücherverbrennung auf – aber im Basic Thinking Blog hab ich grad gelesen, dass Amazon USA folgende Aktion durchgeführt hat:
Amazon hat am Wochenende via Mobilfunkverbindung auf die Kindle-Reader seiner Kunden zugegriffen und auf den Geräten ohne Erlaubnis und ohne Vorwarnung eine ganze Reihe gekaufter und bereits bezahlter eBooks gelöscht. Von der Aktion betroffen sind unter anderem zwei Titel von Georg Orwell (”1984″, “Animal Farm”) sowie die digitalen Abenteuer von Harry Potter.
Offensichtlich waren die Bücher von einer Firma online gebracht worden, die dazu gar kein Recht hatte.
Was bedeutet das denn, wenn wir uns diese Aktion einmal mit Papier und Tinte vorstellen? Ich gehe auf einen Flohmarkt, kaufe ein Buch (das als illegaler Raubdruck in einem fernostasiatischen Land ohne jegliche Rechtmäßigkeit erzeugt wurde) – und plötzlich taucht unvorangemeldet die “Gedankenpolizei” des ursprünglich rechteinhabenden Verlages auf, verschafft sich per Nachschlüssel zutritt zu meinem Gründerzeitbücherschrank und nimmt das Buch auf Nimmerwiedersehen wieder mit und verbrennt es. Auf dem Tisch im Hausflur liegen die zwei Euro, die ich auf dem Flohmarkt dann dafür ausgegeben hatte.
Ein Schelm, wer die Titel “1984″ und eben diesen Sachverhalt nicht gleich in einen koinzidierenden Zusammenhang bringt…
Randbemerkung dazu: Apple darf übrigens per Hintertürchen auf dem IPhone auch nachträglich Programme (inklusive EBooks) deaktivieren…








