Meine Postproduction

So, meine Auswahl an 24 Bildern vom Shooting mit Diana und Sebastian ist fertig bearbeitet. Ich mußte ja “noch verwendbar” bleiben, wollte aber trotzdem einen flashy look auf den Bildern haben. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir schreibt, wie sie euch gefallen.

Wer eine langsame Internet-Verbindung hat, der möge doch bitte erst ein wenig Geduld haben, bevor er auf Play drückt – sonst sind noch nicht alle Bilder geladen.

Hier geht’s zur Galerie.

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Aufbruchstimmung

Meine Idee, eine reine Hochzeitsfoto-Webseite zu erstellen, nimmt Gestalt an. Ich hab vor einigen Tagen weddingsniper.de registriert und mit einer groben Struktur versehen. Was ist die Idee dahinter? Ich hab ja mit Carsten anno dunnemals zusammen in einer Schulbank gesessen. Und mittlerweile treiben wir uns fotografisch in ähnlichen Bereichen herum – weswegen wir da auch herrlich fachsimpeln, uns gegenseitig mit Material aushelfen und einfach nur eine coole Zeit haben können. Kein Gedanke an Konkurrenz – eher belebende Partnerschaft. Und deswegen auch keine Foto-Seite allein unter meinem Namen – sondern als die wedding snipers, also salopp übersetzt “die Hochzeits-Scharfschützen”.

Carsten kümmert sich jetzt (während ich fauler Hund in den Urlaub fahre) noch ein wenig um die Bilder auf der Seite – und ich mache schonmal Lust auf noch mehr und coole Fotos mit dem Expose von Tina und Tilo.

Hier geht es zum Video:

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Neues Blog-Design…

Da ich Feedleser bin, überblättere ich solche Artikel immer sofort. Den Inhalt ändert so ein neues Blog-Design ja eh nicht. Aber vielleicht ist das hier ein wenig anders. Viele meiner “alten” Leser haben ja sicher bemerkt, dass sich meine Themen geändert haben. War das früher hauptsächlich meine 1 1/2 köpfige Kleinfamilie und unser Zurechtkommen als alleinerziehendes Papa-Tochter-Gespann, gehe ich jetzt andere Wege mit dem Blog. Wer sich für die Gründe interessiert, möge mir eine Mail schicken.

Dieses Blog wird in Zukunft weiterhin Schaufenster für mir akut auf die Nerven (oder Glücksdrüsen) gehende Sachen im Internet sein, hauptsächlich aber Schaufenster meiner Arbeit als freier Journalist, Bildreporter und Hochzeits-Fotograf werden. Dafür auch ein optischer Neuanstrich:

..ich hab ja viel Gemecker gehört, seit ich vor ca. 1/2 Jahr das Design des Weblog umgestellt hab. Lob war kaum darunter. Deswegen bitte ich jetzt mal direkt, in den Kommentaren ein Plus oder Minus zu machen, ob Euch das neue Design gefällt.

Danke!

P.S.: Ich möchte noch danke sagen bei Flo’s privatem Blog für die neuen RSS/Twitter-Icons.

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Homepage ausgeliefert: Förderverein Tierpark Dessau

Der Förderverein des Dessauer Tierparks hat eine eigene Homepage. Warum ich drüber blogge? Ich hab sie geschneidert.
Wer Interesse hat, kann sich das gute Stück ja mal anschauen:
www.tierparkfreunde-dessau.de

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Ein Lob dem Internet

Ein Lob dem Internet. Vor allem, wenn man es ständig in der Hand mit sich herumträgt. So kann man auch ohne sich allzu blöd vorzukommen rasch mal den einen oder anderen Fakt nachrecherchieren, noch während man bei einem Termin ist. Zum Beispiel den Vornamen des Herren, neben dem ich gestern abend in der Stadtratssitzung von Wörlitz saß.

Ich hätte ihn auch fragen können. Zugegeben. Aber sowas fällt einem immer erst ein, wenn es dafür schon zu spät ist.

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Miriams Musik nun endlich online zu haben!

Ich habe ja vor einigen Wochen bereits über die wohltalentierte Miriam geschrieben. Heute ist es nun soweit – ihr tolle Musik ist endlich in meiner digitalen Welt angekommen und kann bei den Branchengrößen gekauft werden. Und ich bin einer der ersten Journalisten, der sich ob mit einer Interview-Anfrage bis zu ihr durchschlagen konnte!
AB: Hallo Miriam! Du hast vor knapp drei Wochen Dein neues Album “Zwischen den Zeilen” vorgestellt. Wie sind die ersten Reaktionen Deines Publikums darauf ausgefallen?
Miriam Spranger: Ich habe bisher nur Gutes gehört – sogar von Menschen, die ich gar nicht persönlich kenne. Die meisten kennen mich aus meinen Videos im Internet – nur mit meiner Gitarre. Da hatte ich schon die Befürchtung, dass es einige zu sehr arrangiert finden. Kritik in dieser eher technischen Richtung blieb aber bisher aus.
AB: Wie entstehen Deine Songs? Nimmst Du autobiographische Elemente mit in Deine Texte auf?
Miriam Spranger: Ja, auf jeden Fall steckt in den meisten Songs etwas aus meinem Leben. Wie viel, verrate ich aber nicht. Es soll ja Spielraum zur Interpretation geben – man soll ja gerade in meinen Liedern “Zwischen den Zeilen” lesen. Aber mal als Beispiel: ich hab bei Youtube einige Songs von Annett Louisan eingesungen – und als ich im letzten Frühjahr bei einem ihrer Konzerte war, fragte sie mich: “Kann es sein, dass ich Dich schon mal auf Youtube gesehen habe?” – In den Tagen darauf hatte ich ein großes Grinsen im Gesicht – und das war die Geburt von “Frag nicht warum!”.
AB: Du spielst auf dem Album viele Instrumente selbst – welche beherrscht Du alle und seit wann machst Du Musik?
Miriam Spranger: Ich habe bis auf das Piano in “Zweifel” alles selbst gespielt. Und das hab ich dann zuhause aufgenommen und abgemischt. Beim “Muskelkater” hat es ganz schön lange gedauert, bis ich dieses Schnurren im Kasten hatte! Vor sechs Jahren habe ich mir selbst das Gitarrespielen beigebracht – dabei kann ich bis heute so gut wie keine Noten lesen.
AB: Was für eine Musikerin bist Du?
Miriam Spranger: Wenn man den Meinungen anderer Menschen glaubt: ein Multitalent. Oder ein Allround-Dilettant. Ich kann halt viel, aber nichts so richtig.
AB: Und wo siehst Du Dich selbst in fünf Jahren?
Miriam Spranger: Ich versuche mich nicht auf die einen Lebensplan zu beschränken. Ich sehe den Entwicklungen gelassen entgegen und hoffe natürlich, dass ich dann mit meinem Mediendesign-Studium fertig bin. Man muss ja auch nicht bei einem Major-Label unter Vertrag stehen um von der Musik leben zu können. Ich bin jedenfalls Optimist, dass ich mir keine Sorgen um meine Zukunft machen muss. Wichtig ist mir nur, dass ich auch in fünf Jahren immer noch ich selbst bin. Nur dann eben mit mehr Erfahrung.
AB: Deine Texte sind – wie der Titel bereits verrät – tiefsinnig, teilweise sybillinisch formuliert. Meinst Du, damit ein Publikum anzutreffen? Wo siehst Du Deine “Zielgruppe”?
Miriam Spranger: Ja, ich denke schon. Viele Menschen denken, was ich singe. Manche fragen sich auch, wie ich über bestimmte Dinge singen kann. Dass ich dafür zu jung sei. Eine bestimmte Zielgruppe werde ich dabei nie haben – außer den Menschen, die sich die Zeit nehmen, über meine Texte nachzudenken.
AB: Woran arbeitest Du zur Zeit?
Miriam Spranger: Mein Studium und meine Musik unter einen Hut zu kriegen! Ich singe noch in einer Johnny-Cash-Coverband, die einen gut gefüllten Terminplan hat. Und mit meinem neuen Album trete ich auch auf. Da schmilzt die Freizeit ganz schön zusammen. Und an neuen Liedern arbeite ich ja auch noch.
AB: Du hast jetzt noch einmal Gelegenheit, drei Dinge besonders zu loben und unseren Lesern ans Herz zu legen. Bücher, Lieder, Kneipen…
Miriam Spranger: Lest das Tagebuch der Anne Frank! Wählt kein Mathe ab – irgendwie braucht man das ja vielleicht mal irgendwo. Geht ins Kino statt ins Internet! Und denkt immer dran: das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen.
AB: Wo findet man Dich demnächst live auf der Bühne?
Miriam Spranger: Überall in ganz Deutschland. Einen kompletten Terminplan meiner Auftritte gibt es auf meiner Internet-Seite www.miriamspranger.de
AB: Und jetzt nochmal ganz konkret für Dich: Lieblingsbuch? Lieblingsfilm? Lieblingssong (und  Interpret)?
Miriam Spranger: Buch: “Das Tagebuch der Anne Frank”, die Bücher von Astrid Lindgren. Und Dan Brown.
Film: “Schindlers Liste”, “Die Kinder des Monsieur Matthieu”
Lied: ich mag Annett Louisan sehr gern. – “Ich …be Dich” von ihr gefällt mir sehr gut. Und “Cannonball” von Damien Rice. Es ist ja nicht so, dass ich nichts Englisches höre, nur weil ich auf Deutsch schreibe.
Das Album “Zwischen den Zeilen” gibt es zum Download unter folgenden Links:
Oder total oldschool als CD direkt bei der Miriam zu bestellen: Online-Shop
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Kurze Betriebsstörung im Weblog

Ich aktualisiere mein Weblog-System auf die aktuelle WordPress-Version. Daher kann es zu (hoffentlich nur kurzzeitigen) Ausfällen kommen. Sollte der Defekt länger bestehen, gibt es ein “Not-Blog” auf

www.dcrc.de

Vielen Dank für das Verständnis.

UPDATE: Läuft alles wieder. Wer Fehler entdeckt, schreibe mir doch bitte einen Kommentar! Danke!

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Meine eigene (richtige) Homepage

So, nach langem Hin und Her bin ich wieder mal dazu übergegangen, alle Pläne über den Haufen zu werfen und Hals-über-Kopf eine neue Webseite für mein Fotografen-/Journalistendasein aufzubauen.

Ich hab ja im Portfolio noch eine perfekte Internet-Anschrift mit vier Buchstaben: www.dcrc.de!

Dann heißt es jetzt eben “Digital Creations & Readable Content”. Hier werd ich mich ein wenig vor- und meine Leistungen zur Schau stellen. Wer Anmerkungen, Hinweise und Tips hat, was er alles auf der Seite wiederfinden möchte, ist herzlich eingeladen, mir einen Kommentar oder eine Mail zu schreiben.

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Umzug geplant…

Ich plane mal wieder einen Homepage-Neuanfang. Das Weblog wird in alter Frische erhalten bleiben – aber als Unterpunkt meiner neuen Homepage. Die wird eher wieder etwas klassischer mit einer Vorstellung meiner Fotos und Text-Aktivitäten.

Der Feed müsste ja einfach bei Feedburner umzustellen gehen, die Adresse zum Blog würde sich ändern. Muss mal schauen, wie ich das mache. Das Internet ist ja flexibel ;-)

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