Seit wann fotografiert er denn jetzt Stöcke? Das fragen sich meine lieben Leser total zu unrecht! Die Wikipedia weiß wie immer Rat:
Stock photography is the supply of photographs licensed for specific uses. It is used to fulfill the needs of creative assignments instead of hiring a photographer. Today, stock images can be presented in searchable online databases. They can be purchased and delivered online.
Stock photography – Wikipedia, the free encyclopedia
Ich trage mich ja schon seit ein paar Monaten mit dem Gedanken, dass sich eine Fotoausrüstung selbst finanzieren sollte. Und wie setzt man seine Fotos in bare Münze um? Ganz einfach – entweder, man verscherbelt sie an die Presse (weil man in deren Auftrag fotografiert). Oder man verhökert sie an eine Bildagentur. Und davon gibt es ja derzeit einige im Netz, die für den Privatanwenderbereich durchaus auch interessant sein können. Ich hab mich heute mal bei einer solchen angemeldet: www.Polylooks.de
Die größte Schwierigkeit nach dem Lesen der AGB’s und (foto-)rechtlichen Bestimmungen dürfte das Verschlagworten der Bilder sein. Ich schau mich mal um, ob ich irgendwo ein kleines Tool dafür finde, was selbstständig Synonyme hinzufügt.
Wer mag, darf mich dort auch gerne besuchen: Hier der Link zu meinem Shop.
Einer, der weiß wie es geht, ist Robert Kneschke. Ich leseempfehle für diesen Sachverhalt seinen Blog.
Als Alternativen bieten sich an:
Zu denen kann ich aber noch keine Aussage treffen – dafür muss ich mich dort erst selbst anmelden…
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